Klaus Bachler: „Einfach viel Pech – oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort!“

Nach schwerem Auffahrunfall seines Teamkollegen in Spa

Der Traum von einem Spitzenplatz bei den 24-Stunden von Spa war für Klaus Bachler bereits nach rund 70 Minuten ausgeträumt. Da hatte nämlich sein Teamkollege Laurin Heinrich (D) einen schweren Auffahrunfall, bei dem der Porsche 911 GT3 R vom Team Schumacher CLRT vollkommen zerstört wurde. Das Positive: Heinrich blieb nahezu unverletzt, konnte nach einem intensiven Check das Krankenhaus wieder verlassen.

Bachler, Heinrich und der Türke Ayhancan Güven gingen von Startplatz 11 aus ins Rennen. Und der Beginn war sehr verheißungsvoll – schon nach einer Stunde lag man an der sechsten Stelle. Doch kurz nachdem er von Güven das Steuer übernahm, passierte es: Laurin Heinrich krachte mit voller Wucht in das Heck eines Konkurrenten, der nach einem Reifenschaden mit niedriger Geschwindigkeit auf der Ideallinie fuhr – Heinrich konnte nicht mehr ausweichen. Fazit: Der Porsche stark beschädigt – aber zum Glück stieg der Deutsche kurz danach selbstständig aus…
Klaus Bachler: „Als ich den Unfall auf den Bildschirmen sah, war ich wirklich schockiert. Man muss ganz klar sagen, dass man nur froh sein kann, dass dabei niemand schwer verletzt wurde. Im Grunde war auch viel Pech dabei. Aber so etwas kann eben auch immer wieder mal passieren. Sportlich gesehen schade. Denn wir hätten – so glaube ich – eine ganz prominente Rolle spielen können.“
Für Bachler und Heinrich geht es in zwei Wochen mit der amerikanischen IMSA-Serie weiter. Gefahren wird diesmal in Mosport (Kanada). In der Gesamtwertung liegt das Duo mit dem AO Racing Porsche 911 GT3 R aktuell an der zweiten Stelle.

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