Themenschwerpunkt Mobbing im ORF Vorarlberg

Prävention und Aufklärung auf allen Kanälen

Der ORF Vorarlberg widmet dem Thema Mobbing in den kommenden Tagen einen multimedialen Themenschwerpunkt. Ein kürzlich gesendeter Bericht in der TV-Sendung „Vorarlberg heute“ (täglich, 19.00 Uhr, ORF 2 V) über ein zehnjähriges Mobbingopfer hat zahlreiche Reaktionen aus ganz Vorarlberg ausgelöst, was die Brisanz des Themas aufzeigt.

Multimediale Aufbereitung
Die TV-Sendung „Vorarlberg heute“ nimmt das Thema Mobbing verstärkt in den Blick, beschäftigt sich mit Präventionsmaßnahmen und lässt Expertinnen und Experten zu Wort kommen. ORF Radio Vorarlberg liefert Zahlen zur Entwicklung der gemeldeten Mobbingfälle und beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. In der Radiosendung „Neues bei Neustädter“ (werktäglich 13.00 Uhr, ORF Radio Vorarlberg) ist am 2. März die betroffene Familie zu Gast. Eine „Neues bei Neustädter“-Folge vom 5. Februar gibt es bereits jetzt zum Nachhören auf sound.ORF.at/radio/vbg/podcasts: Pädagogin Heidi Sutterlüty spricht zum Thema „Mutige Kinder! Wie kann man Mobbing vorbeugen?“. Eine Folge des Podcasts „Schritt für Schritt“, der sich mit psychischer Gesundheit befasst, setzt sich mit „Mobbing in der Volksschule“ auseinander. Auf der Website vorarlberg.ORF.at wird unter anderem der Frage nachgegangen, wo Mobbing beginnt und wie Eltern Anzeichen erkennen können. Und auch auf Facebook, Instagram und TikTok setzt sich das Social Media-Team des ORF Vorarlberg mit dem Thema Mobbing auseinander.
Markus Klement, Landesdirektor ORF Vorarlberg: „Mobbing darf kein Tabuthema sein. Wir wollen dazu beitragen, dass offen darüber gesprochen wird und Betroffene wissen, welche Unterstützung sie bekommen können.“
Angelika Simma-Wallinger, Chefredakteurin ORF Vorarlberg: „Seit der Veröffentlichung des Interviews ist eine Welle von Reaktionen losgebrochen, darunter auch hunderte unterstützende Nachrichten für den Buben, der gemobbt wird. Wir stellen nun Fakten und Lösungsansätze zum Thema Mobbing vor und gehen natürlich auch der Frage nach, ob es eine Lösung im konkreten Anlassfall gibt.“

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