Eines muss dem Veranstalter des GP de France Historique zugestanden werden: Er hat mit zahlreichen „großen Namen“ über 150.000 Fans nach Le Castellet gelockt – und sein Versprechen bis ins Detail erfüllt!

Neben den einheimischen Ikonen wie Alain Prost, Jacques Laffite, Rene Arnoux, Jean Alesi, Olivier Panis und Philippe Alliot kamen (gegen entsprechendes Honorar) auch ausländische Veteranen wie Mika Häkkinen, Jacques Villeneuve und Mark Webber. Darüber hinaus waren auch aktuelle „F1-Stars“ wie Isack Hadjar, Esteban Ocon, Pierre Gasly und einige „Kinder“ der Sportgrößen im Einsatz – darunter Mathias Lauda. Zum Grand Prix de France kamen auch viele bekannte F1-Funktionäre, sowie inkognito der ehemalige Ferrari-Fahrer Eddie Irvine.
Mathias Lauda war sozusagen „anstelle“ seines Vaters geladen und fuhr den Ferrari 312B3, mit dem Niki 1974 in Jarama seinen ersten Grand Prix gewonnen hat. Mathias durfte aber auch Gerhard Bergers Ferrari 412T1 aus 1994 ausprobieren.
Nein, es ist wohl nicht so wichtig, für viele Millionen die aktuelle F1-Weltmeisterschaft zu Gast zu haben – in Frankreich haben die Fans auch so ihren unvergleichbaren Grand Prix!
Text und Bilder: Roman Klemm
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