„GP-Legends“ am Red Bull-Ring: Da waren auch wirklich echte Legenden dabei

Es ist eine schöne Tradition, dass die Organisation um den Chef des Red Bull Rings, Herrn Thomas Überall, für die Fans im Rahmen des österreichischen Grand Prix auch 2025 „etwas Besonderes“ vorbereitet hat.

In diesem Jahr lautete das Motto einer alljährlichen Promi-Demo-Fahrt „Legendäre Filmfahrzeuge“. Und so kam es, dass vor dem Start des eigentlichen Großen Preises ein Ferrari 312T aus dem Film „Rush“, ein Aston Martin DB5 aus Bond’s „007 – Goldfinger“, ein Dodge Charger mit einem Ford Mustang aus McQueens „Bullitt“, ein Porsche 356 und eine Kawasaki 900 Ninja aus Tom Cruises  „Top Gun“, sowie eine ganze Reihe von Fahrzeugen aus den Filmen „Fast and Furious“ auf der Strecke auftauchten.
Die Formel-1-Fans freuten sich natürlich besonders auf Laudas Meisterwagen von 1975, den ursprünglich Gerhard Berger fahren sollte. Der Tiroler passte jedoch nicht in den roten Monoposto, also sprang der ehemalige Minardi-F1-Fahrer Patrick Friesacher schnell ein. Weitere teilnehmende Stars aus der Formel 1 waren David Coulthard, Mark Webber und Alex Wurz, während die Film- und TV-Prominenz von Victoria Swarowski, dem „Tatort-Kommissar“ Richie Müller, den österreichischen Schauspielern Nina Proll und Gregor Bloeb, sowie dem deutschen Komiker Elton vertreten wurde.
Die wahre Sensation dieses gelungenen Events war jedoch die Tatsache, dass am Samstag vor dem Start des „Trainings“ Herr Bernie Ecclestone in Begleitung des Eigentümers von Red Bull, Mark Mateschitz, ins Fahrerlager der Legenden kamen.
Mateschitz, der sich sicher über die soeben bekannt gegebene Verlängerung der Zusammenarbeit mit Liberty-Media bis 2041 freute, hatte auch für Geschichtsliebhaber eine tolle Nachricht: „Die ungefähr 70 Rennfahrzeuge, die ich von Bernie gekauft habe, werden ihre neue Heimat in einem öffentlich zugänglichen Museum in Salzburg finden. Dessen Bau ist bereits beschlossene Sache.“

Text und Foto: Roman Klemm

 

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