ARBÖ begrüßt Preisbremse für Vignette

Die Autobahnvignette 2027 ist nur noch digital erhältlich und bis Ende des Jahres günstiger zu beziehen.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis und notwendig, um das soziale Leben zu organisieren, und oftmals die einzige Möglichkeit, den Arbeitsplatz zu erreichen. Hohe Mobilitätskosten befeuern unweigerlich die Inflation und belasten massiv die Ausgaben der Haushalte. Daher begrüßt der ARBÖ die angekündigte Preisbremse für die Vignette.

„Dass die Vignette mit nur zwei Prozent unter dem Verbraucherpreisindex von 3,6 % angehoben wird, befürworten wir sehr. Kraftfahrer sind derzeit mit extrem hohen Treibstoffkosten belastet, daher ist diese unter der gesetzlichen Vorgabe angesetzte Erhöhung ein erfreuliches Zeichen für alle, die auf das Auto angewiesen sind“, reagiert KommR Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär, auf die von Minister Hanke angekündigte Preisbremse.
Auch dass die Jahresvignette für 2027 bis 31. Dezember 2026 zum Preis von 106,80 Euro (Tarif 2026) erhältlich ist, wird vom Automobilklub ARBÖ positiv bewertet: „Diese Maßnahme wird nicht nur inflationsdämpfend wirken, sondern ist für Kraftfahrer auch ein echter Ansporn, die Vignette frühzeitig zu erwerben. Die Vignette 2027 ist ausschließlich digital erhältlich und kann in allen 89 ARBÖ-Prüfzentren bezogen werden“, so KommR Mag. Gerald Kumnig.
RBÖ-Mitglieder haben übrigens einen weiteren klaren Vorteil: Bei Erwerb der neuen Vignette in einem der österreichweit 89 ARBÖ-Prüfzentren bis 31. Dezember 2026 erhalten sie einen Liter Scheibenklar gratis dazu.

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