Stellantis Austria baut seine Marktposition weiter aus

Plus 23 Prozent im Mai: 13,3 Prozent Gesamtmarktanteil

Stellantis Austria setzt seinen Wachstumskurs in Österreich auch im Mai 2026 fort und baut seine Marktposition weiter aus:
– Im Gesamtmarkt (PKW und leichte Nutzfahrzeuge) stiegen die Neuzulassungen um 22,8 Prozent auf 4.068 Einheiten (inkl. Leapmotor)
– Der Gesamtmarktanteil erhöhte sich damit auf 13,3 Prozent (plus 0,7 Prozentpunkte).
– Stellantis Austria wächst im Mai erneut deutlich stärker als der österreichische Gesamtmarkt, der um 8,3 Prozent zulegte.

Im Umfeld der soeben zu Ende gegangenen Wiener Elektrotagen ordnet Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria, die Geschäftsentwicklung in den wirtschaftlichen Kontext ein: „Individuelle Mobilität bedeutet Freiheit, sie ist ein zentraler demokratischer Wert und darf nicht zum Privileg werden. Individuelle Mobilität muss für alle leistbar sein, das ist die zentrale Herausforderung, sowohl bei Anschaffung als auch im Betrieb.“
„Wir bieten heute eine Modellvielfalt, die vor wenigen Jahren undenkbar war: von kompakten Einstiegsfahrzeugen bis zu leistungsstarken Lösungen für Vielfahrer und Unternehmen. Dank unserer Multi-Energy-Plattformen decken wir mit 40 Elektro-PKW mit bis zu 750 Kilometern Reichweite* und 12 elektrischen Nutzfahrzeugen praktisch jeden Mobilitätsbedarf ab“, so WILDEIS weiter. „Die Elektromobilität ist längst im Alltag angekommen, und sie ist mehr als Verkehr: Sie ist Energiepolitik und Standortpolitik.“
„Wer den Umstieg will, muss ihn nachhaltig und leistbar machen, mit leistbaren Fahrzeugen, leistbarer Energie und verlässlichen Rahmenbedingungen. Daher ist die Politik gefordert, stabile Rahmenbedingungen und niedrige Energiepreise sicherzustellen, das ist wichtig für Private als auch Gewerbebetriebe“, erläutert WILDEIS

Aktuelle Zahlen aus dem Stellantis-Markenportfolio:
FIAT verzeichnet im Mai ein Plus von 54,1 Prozent und brachte 743 Neuwagen in den Markt.
Citroën überzeugt im Mai ebenfalls und liefert 826 neue Fahrzeuge an Kundinnen und Kunden aus. Das entspricht einem Wachstum von 28,3 Prozent.
Peugeot bestätigt seinen Wachstumskurs bei PKW und liefert 812 neue PKW mit einem Plus von 6,7 Prozent.
Opel, die deutsche Traditionsmarke aus Rüsselsheim, realisierte im Mai 924 Verkäufe und erzielte einen Marktanteil von 3,2 Prozent
Jeep®, der SUV- und Offroadspezialist, konnte sich mehr als verdoppeln: 126,5 Prozent Zuwachs und 231 Neuwagenzulassungen sind ein Beweis für die weiterhin große Nachfrage an Adventurefahrzeugen wie den neuen Jeep® Compass, der sehr erfreulich in den Markt gestartet ist.
Die junge Elektromarke Leapmotor ist nun 15 Monate am Markt, der Kundenzuspruch nimmt stetig zu Im Mai konnten 317 Neufahrzeuge abgesetzt werden (versus 41 Einheiten im Mai des Vorjahres), der Marktanteil stieg auf 1,2 Prozent.
Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria: „An unseren Verkaufsergebnissen sieht man, wie stark die Nachfrage nach individueller Mobilität ist. Und die Nachfrage wird weiter zunehmen und sich mehr und mehr in Richtung Elektromobilität entwickeln. Seitens der Industrie stellen wir immer mehr leistbare Fahrzeugmodelle zur Verfügung, beispielsweise wird im Oktober auf dem Pariser Autosalon die Neuauflage der legendären Ente, des Citroën 2CV, präsentiert – ein Fahrzeug das für rund 15.000 Euro in den Handel kommen soll. Die Menschen benötigen individuelle Mobilität, das sieht man täglich.“
„Klar ersichtlich ist auch, dass die Menschen Mobilität ‚Made in Europe‘ bevorzugen. Während asiatische Marken Fahrzeugbausätze nach Europa liefern und deren Endmontage hierzulande nur sehr wenige Arbeitsstunden Wertschöpfung liefert, sichert die europäische Automobilindustrie rund 14 Millionen Arbeitsplätze in Europa und rund 360.000 Arbeitsplätze in Österreich. ‚Made in Europe‘ schafft Wertschöpfung, von der Entwicklung bis zur Produktion – ohne wettbewerbsfähige europäische Fahrzeugindustrie gibt es keinen Wohlstand.“
„Es ist daher für die Politik unerlässlich, stabile und faire Rahmenbedingungen für die Industrie und damit für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu schaffen und zu garantieren. ‚Made in Europe‘ hat einen großen Wert, wir brauchen ein klares Bekenntnis dazu“, so Markus WILDEIS.

Stellantis weiterhin Marktführer bei Nutzfahrzeugen (inkl Umbauten)
Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge inklusive der Umbauten bestätigt Stellantis Pro One seine führende Rolle. Die Nutzfahrzeugorganisation mit den Marken Citroën, FIAT Professional, Opel und Peugeot erzielt in Österreich einen kumulierten Marktanteil von 24,7 Prozent und bleibt damit unangefochtener Marktführer. Im Mai wurden 871 Nutzfahrzeuge (inklusive Umbauten und Camper) ausgeliefert, seit Jahresbeginn bereits 3.845 Einheiten (Marktenteil 24,8 Prozent).
Damit stammt nahezu jedes vierte ausgelieferte leichte Nutzfahrzeug in Österreich von einer der vier Stellantis Pro One Marken – ein klarer Beleg für die hohe Attraktivität des Angebots für verschiedenste gewerbliche Anforderungen.
Markus WILDEIS, Managing Director Stellantis Austria dazu: „Unser Auftragseingang seit Jahresbeginn ist der stärkste seit 2019, wir sind weiterhin auf dem richtigen Kurs. Wir sind der Wachstumstreiber am Markt, wir wachsen weiter deutlich stärker als der Gesamtmarkt und gewinnen spürbar Marktanteile hinzu. Bei den leichten Nutzfahrzeugen sind wir weiter Marktführer. Wir haben heuer bereits 19.206 Neuwagen in den Markt gebracht, das ist ein Plus vom 30 Prozent. Besonders erfreulich ist, dass dieses Wachstum von unserem gesamten Markenportfolio getragen wird, von unseren Volumenmarken über Special-Interest-Marken und unsere Nutzfahrzeugkompetenz bis hin zu Leapmotor als neuer Technologie- und Elektromarke. Die anhaltende Marktführerschaft im leichten Nutzfahrzeugsegment zeigt außerdem, dass wir auch bei gewerblichen Kundinnen und Kunden mit einem breiten, praxisgerechten Angebot überzeugen. “
„Unsere Multi-Energy-Plattformstrategie ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor für unsere Handelspartner, weil sie maximale Flexibilität ermöglicht: Wir können alle Antriebsarten liefern – vom effizienten Verbrenner über Hybrid und Plug-in-Hybrid bis hin zu batterieelektrischen Modellen. Bereits heute umfasst unser Angebot rund 40 Elektro-PKW und 12 Elektro-Nutzfahrzeuge. Gerade in einem Umfeld steigender Kraftstoffpreise wird der Umstieg auf alternative Antriebe wie Plug-in-Hybride oder Elektrofahrzeuge zu fairen und attraktiven Konditionen für viele Kundinnen und Kunden zunehmend interessant“, so WILDEIS abschließend.

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