Saisonvorschau ÖM 2026

In einer Woche ist Ostern und das bedeutet, dass für die Fahrerinnen und Fahrer der Auftakt zur Slalom-ÖM 2026 unmittelbar vor der Tür steht. Das routinierte Team des MSC-Enzian trifft aktuell noch die letzten Vorbereitungen, um zum traditionellen Ostermontag-Termin wieder einen erfolgreichen Saisonbeginn über die Bühne zu bringen. Wichtige Hinweise für einen möglichst reibungslosen Start sind vorab bereits auf der Homepage unter ww.slalom-oem.at zu finden, ein paar davon sollen hier aber auch nicht unerwähnt bleiben.

Wer schon am Vortag anreist kann von 18:00 bis 20:00 Uhr seine administrative Abnahme erledigen und am Renntag gleich für mit der technischen Abnahme starten. Für diese müssen Wagenbuch/Wagenpass-Besitzer ihr Dokument mitnehmen, ebenso wie das PF-Formular in den Gruppen Street und Sport! 
Sportliche Prognosen sind gerade vor Saisonbeginn immer schwierig, vor allem wenn der Nennschluss noch ausständig ist und einige der Protagonisten noch nicht darin aufscheinen, die eine oder andere Veränderung gibt es aber trotz allem zu berichten.   
In der Gruppe Histo möchte sich Gerhard Schauppenlehner den Titel zurückholen und trifft dabei auf starke Konkurrenz aus den hubraumstärkeren Klassen. Der Salzburger Fritz Kreiseder hat nach seiner Debutsaison heuer ebenso einen Spitzenplatz im Visier wie Peter Waldbauer, der sich erstmals den bärenstarken Ford Siearra mit Sohn Alexander teilen wird.
Für Kategorie Street Vizemeister Martin Gradwohl liegen die Prioritäten heuer auf seinem  Hausbauprojekt, in Teesdorf wird er aber trotzdem mit dabei sein. Anders der Drittplatzierte der letztjährigen Saison, Karl Heinz Schauperl, der wieder eine volle Saison im Auge hat. An Konkurrenz wird es ihm aber nicht fehlen, denn in den Nennlisten der Gruppen LG4 und LG5 sind schon wieder einige prominente Namen zu lesen, auch wenn jener vorn Meister Markus Huber im Moment noch nicht darunter ist.           
Von den fünf Bestplatzierten der Kategorie Sport aus dem Vorjahr haben Herbert Sommer, Dietmar Schwab und Michael Auer schon eine Nennung abgegeben. Sie alle lagen im Vorjahr nur minimal hinter dem zweitplatzierten Markus Rötzer und führen eine ganze Phalanx starker Fahrerinnen und Fahrer an, die jederzeit an der Spitze mithalten können. Die geänderte Klasseneinteilung und vor allem auch der Klassenwechsel von Vorjahres-Dominator Trajan Moldovan, der statt seinem Porsche GT-4 heuer einen Toyota Yaris zum Einsatz bringt können bei der Titelvergabe eine Rolle spielen.

 
In der Gruppe Race wird scheinbar noch etwas taktiert? Jedenfalls scheint von den drei Erstplatzierten des Vorjahres, Fabian Perwein, Wolfgang Leitner und Mario Mayer bis dato nur Leitner in der Nennliste auf. Gespannt sein darf man auf das Debut von Helmut Pötzelsberger in seinem neuen Opel Kadett!  Der Gesamtsieger der Gruppe Histo 2025 hat mit seiner Neuerwerbung bereits Ende 2025 beim Race-of-Austrain-Champions sein Potential aufblitzen lassen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch Markenkollege Christian Irlinger und ex-Staats- und Europameister Gerhard Nell der seinen VW-Polo über den Winter einer Frischzellenkur unterzogen hat.
Die Schrauberarbeiten und Vorbereitungen der Fahrerinnen und Fahrer befinden sich nun in der finalen Phase und in manchen Garagen wird das Licht wohl nächtelang nicht ausgehen bis Ostern. Fans wie Aktive dürfen sich schon jetzt auf eine ausgeglichene Meisterschaft und einen spannenden Saisonstart freuen!
Weiter Infos unter: www.slalom-oem.at

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