Kia zeigt den Niro EV in Paris

So schön in Paris

  • Europapremiere für Kia Niro EV mit bis zu 485 Kilometern Reichweite
  • Kia ProCeed debütiert als sportlicher Shooting Brake
  • Vorstellung von Ceed GT und ProCeed GT mit 204 Turbo-PS
  • Präsentation der GT-Line für Ceed, ProCeed und Ceed Sportswagon
  • Alle Neuheiten wie immer mit 7 Jahren Werksgarantie (bzw. 150.000 km)
Kia Niro EV

Fesch, rot, stark, grün. Die Kia Modellpalette wächst in alle Richtungen. Auf dem diesjährigen Autosalon von Paris präsentiert Kia nicht nur den Kia Niro auch als Elektroauto, mit ProCeed, GT und der GT-Line erfährt die kompakte Ceed Baureihe von Kia eine umfassende Erweiterung. All den neuen Modellen sind die für Kia typischen, und in der Branche immer noch beispielgebenden 7 Jahre Werksgarantie bzw. 150.000 km.
Praktischer Crossover emissionsfrei
Dr neue Kia Niro EV kombiniert Fahrfreude, attraktives Design, die Praktikabilität deines Crossovers und einen emissionsfreien Antriebstrang. Damit ist der e-Niro derzeit eines der vielseitigsten Elektroautos weltweit. Auf dem Autosalon von Paris feiert das neue Modell seine Europa-Premiere.
Der neue Kia Niro EV hat Langstreckenpotenzial: Bis zu 485 Kilometer kann die Elektroversion des Crossover-Modells mit einer Batterieladung zurücklegen – gemessen nach dem neuen, realitätsnahen Testverfahren WLTP. Diese kombinierte Reichweite hat die kraftvollere Modellversion, die über einen 150 kW (204 PS) starken E-Motor und eine Batterie-Kapazität von 64 kWh verfügt. Im City-Zyklus liegt die maximale Reichweite sogar bei 615 Kilometern, das ist mehr, als viele benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen. An einem 100-kW-Schnellladeanschluss lässt sich der Lithium-Polymer-Akku in nur 54 Minuten zu 80 Prozent aufladen.
Das Basismodell mit 100 kW (136 PS) und 39,2-kWh-Akku hat eine kombinierte Reichweite von 312 Kilometern. Die europäische Version des neuen Crossover-Stromers wird auf dem Pariser Autosalon (2. bis 14. Oktober) erstmals präsentiert und kommt Anfang 2019 in Österreich auf den Markt. Wie immer gewährt Kia 7 Jahre Werksgarantie, auch für die Batterie.
Neben seiner Reichweite machen auch das Platzangebot und die Variabilität den Kia e-Niro zu einem voll alltagstauglichen Elektrofahrzeug. Hinzu kommen das charakteristische Design und ein hohes Maß an Fahrspaß. Der Fronttriebler mobilisiert in beiden Motorisierungen ein Drehmoment von 395 Nm, das wie bei E-Mobilen üblich schon ab dem Start zur Verfügung steht. Die stärkere Version sprintet in nur 7,8 Sekunden auf Tempo 100, das Basismodell bleibt mit 9,8 Sekunden ebenfalls unter der 10-Sekunden-Marke.
Die große Reichweite verdankt der Kia Niro EV auch seinem wirkungsvollen regenerativen Bremssystem sowie zwei modernen, effizienzsteigernden Technologien: dem Coasting-Assistenten (Coasting Guide Control, CGC) und dem Effizienz-Assistenten (Predictive Energy Control, PEC). Beide Systeme sind mit dem Navigationssystem kombiniert und analysieren die vorausliegende Fahrstrecke auch topografisch. Sie geben dem Fahrer daher sowohl vor Kurven oder Kreuzungen als auch vor Steigungen und Gefällstrecken Hinweise für eine möglichst energieeffiziente Fahrweise.
Der Niro EV ist die dritte Variante des Kia-Crossovers. Der im September 2016 eingeführte Niro Hybrid und der ein Jahr später gestartete Niro Plug-in Hybrid wurden insgesamt bisher mehr als 200.000 Mal verkauft. Über 65.000 Einheiten gingen nach Europa, knapp 1.000 davon wurden bislang in Österreich zugelassen. Der Kia Niro wird auf der Vienna Autoshow im Jänner 2019 dem heimischen Publikum präsentiert und gleich danach in den Verkauf gelangen.
Tourer? Coupé? Beides
Auf dem Autosalon von Paris erblickt eine neuartige Karosserievariante des Kia Ceed das Licht der Welt. Der Kia ProCeed vereint die attraktive und dynamische Linienführung eiones Coupés mit der Geräumigkeit und Variabilität eines Kombis in einer fünftürigen Shooting Brake-Variante. Der Kia ProCeed wird seine Österreich-Premiere auf der Vienna Autoshow feiern und unmittelbar danach in den Verkauf gelangen. Bestellbar ist der Kia ProCeed aber bereits jetzt.
Optisch basiert die jüngste Variante des kompakten Kia-Bestsellers auf der Studie Proceed Concept, die 2017 auf der IAA Premiere feierte. Das neue Serienmodell wurde speziell für den europäischen Markt designt und entwickelt. Mit seiner Kombination von dynamischem Auftritt und praktischen Qualitäten sticht der neue Kia ProCeed im Segment der kompakten Familienautos deutlich hervor.
Mit 4605 mm Außenlänge ist der neue Kia ProCeed zwar um 5 mm länger als die Kombivariante Sportswagon, zugleich aber mit 1422 mm um 43mm niedriger. Mit dem fünftürigen Ceed und dem Sportswagon teilt der neue ProCeed die K2-Plattform mit einem Radstand von 2.650 mm. Wie diese wurde der ProCeed im europäischen Designcenter von Kia in Frankfurt gezeichnet und wird wie diese auch im europäischen Kia-Werk im Slowakischen Žilina hergestellt. Die niedrige Dachlinie schmeichelt der Silhouette, lässt aber genug Raum für bequemes Sitzen auf den hinteren Plätzen, sowie einen großzügigen Gepäckraum. Mit 594 Litern ist der Gepäckraum des Kia ProCeed nur um ca. 30 Liter kleiner als beim Laderaum-optimierten Sportswagon. Mit diesem teilt der ProCeed auch die praktischen Staufächer unter dem Kofferraumboden und das Schienensystem zur Ladungssicherung. Die Gepäckraumabdeckung kann platzsparend unter dem Kofferraumboden verstaut werden. Die Rücksitze lassen sich dreigeteilt (40/20/40) umklappen.
Der Kia ProCeed wird nur in den sportlich akzentuierten Ausstattungsvarianten GT-Line bzw. GT angeboten. Während bei der GT-Line zwischen dem 1.4 T-GDI Benzin-Turbo mit 140 PS, sowie dem 1.6 CRDi mit 136 Diesel-PS gewählt werden kann, ist der GT dem 204PS starken 1.6 T-GDI vorbehalten. Alle Motoren können mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-DCT geordert werden.
Topversion mit verbessertem Handling
Zugleich mit dem ProCeed GT feiert auch der Ceed GT als Fünftürer Premiere in Paris. Der erste Kia cee’d bzw. pro_cee’d GT kam 2013 auf den Markt als erster „Hot Hatch“ einer koreanischen Marke. Die neue Modellgeneration bietet nun gesteigerte Fahrfreude und Verbesserungen im Handling.
Das sportliche Äußere des Kia Ceed GT unterscheidet sich sichtbar von seinen zivilen Brüdern. Geänderte Front- und Heckschürzen, der rot hinterlegte Tiger Nose-Kühlergrill, sowie Schwellerverkleidungen mit roten Akzenten lassen den GT athletischer auf der Straße stehen. Bei gleicher Geräumigkeit und Ergonomie bietet der GT auch im Inneren mehr Sportlichkeit. Das unten abgeflachte Lenkrad, sowie die Sportsitze in Leder-Alcantara-Kombination sind mit roten GT Logos versehen.
Zum ersten Mal ist der Kia Ceed GT auch mit 7-Gang DCT verfügbar als Alternative zum 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Produktion des Kia Ceed GT startet im November 2018 im slowakischen Kia-Werk in Žilina. Der Kia Ceed GT geht ab Anfang 2019 auch in Österreich in den Verkauf.
Schick und mit leistungsstarken wie auch sparsamen Turbomotoren
Im Design angelehnt an den GT, aber mit demokratischer Motorisierung tritt die GT-Line in der Kia Ceed Familie an. Die Premiere erfolgt in Paris, die ersten Kia Ceed GT-Line landen als Fünftürer und Sportswagon gegen Jahresende bei den heimischen Kia Partnern.
Mit ihrem sportlichen Erscheinungsbild schlägt die GT-Line die Brücke zwischen den „normalen“ Ceed Varianten und dem GT. Die GT-Line ist mit allen drei Karosserievarianten des Ceed kombinierbar. Äußerlich fallen der geänderte Grill im Tiger Nose-Design, sowie eigene Front- und Heckschürzen und Schwellerleisten mit silbernene Akzenten auf. Der Innenraum bietet wie auch beim GT ein unten abgeflachtes Lenkrad und Sportsitze in Leder-Alcantara-Kombination. Hier kommen silberne Ziernähte und Schriftzüge zum Einsatz.
Der Kia Ceed ist in der GT-Line als Fünftürer, Sportswagon genannter Kombi und als Shooting Brake ProCeed erhältlich mit 1.4 T-GDI und 140 Turbo-PS, bzw. als 1.6 CRDi mit 136 Diesel-PS. Wahlweise kommt ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder ein 7-Gang-DCT bei beiden Motorvarianten zum Einsatz.

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