Das mit großer Wahrscheinlichkeit beste historische Event Europas, der Grand Prix de Monaco Historique blieb nicht ohne österreichische Beteiligung. Tom Schlereth und Jürgen Boden nahmen die finanziell, materiell, fahrerisch und physisch sehr anspruchsvolle Aufgabe auf sich und stellten sich der starken internationale Konkurrenz. So haben sie sich geschlagen.
Das älteste Fahrzeug im österreichischen Besitz setzte Thomas Schlereth ein: Den problematischen allrad-betriebenen Ferguson P99 aus 1960, den früher auch Sir Stirling Moss fuhr. Er qualifizierte sich für das Rennen um die Trophäe von Juan Manuel Fangio (Frontmotor-Fahrzeuge gebaut bis 1961) kompetent als 11. und kam am Sonntag als neunter unter den top10 im Ziel an. Auf den Sieger Mark Shaw (Scarab F1) verlor Schlereth nur eine Minute. 

Text und Foto: Roman Klemm
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