Die OMICRON Gruppe mit Sitz in Klaus blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Mit einem Umsatz von 333 Millionen Euro erzielten die Unternehmen ein Wachstum von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Entwicklung unterstreicht die steigende globale Nachfrage nach Lösungen für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung.

Mit einem deutlichen Umsatzplus von 26 Prozent setzt OMICRON seinen Wachstumskurs 2025 fort und stärkt seine Position als führender Anbieter von Prüftechnik für Energiesysteme.
„Der Energiesektor befindet sich weltweit im Wandel. Der Ausbau erneuerbarer Energien, die zunehmende Digitalisierung und neue Technologien wie Künstliche Intelligenz stellen höhere Anforderungen an die Netzstabilität. Dadurch werden zuverlässige und intelligente Prüf- und Diagnoselösungen immer wichtiger“, sagt Ahmed El-Hamaky vom Sales Team bei OMICRON.
Produktinnovationen treffen auf hohe Nachfrage
Mit der Energiewende, der zunehmenden Digitalisierung und dem Ausbau der Strominfrastruktur stehen Netzbetreiber vor wachsenden Herausforderungen – verstärkt durch Fachkräftemangel und wachsende Risiken durch Cyberangriffe. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an eine sichere und zuverlässige Stromversorgung. Prüftechnik sorgt dafür, dass Anlagen und Systeme zuverlässig funktionieren und Störungen früh erkannt werden. Entsprechend groß ist das Interesse an den jüngsten Produktentwicklungen von OMICRON. Das CMC 500 ermöglicht besonders effiziente Prüfungen in komplexen Netzumgebungen. Mit dem CPX 200 hat das Unternehmen zudem eine flexible Lösung für Anwendungen im Mittel- und Hochspannungsbereich eingeführt. „Mit dem CPX 200 haben wir die Prüftechnik neu gedacht: leistungsstark, flexibel und konsequent auf den Einsatz vor Ort ausgerichtet. Das System vereint, was bisher oft nur mit deutlich mehr Aufwand und Komplexität möglich war“, erklärt Michael Rädler, Produktmanager bei OMICRON.
Investitionen in Wachstum und Infrastruktur
Auch personell ist OMICRON weiter gewachsen: Weltweit beschäftigt das Unternehmen derzeit rund 1.400 Mitarbeitende (Dezember 2024: 1.300). Die Energiebranche gilt dabei als besonders zukunftssicher. Gesucht werden vor allem Fachkräfte aus den Bereichen Elektrotechnik und Softwareentwicklung. „Wir setzen gezielt auf Nachwuchsförderung sowie auf die Gewinnung qualifizierter Fachkräfte aus dem In- und Ausland. So stellen wir sicher, dass wir auch künftig über die Kompetenzen verfügen, die für nachhaltiges Wachstum und Innovation entscheidend sind“, berichtet Doris Fisar vom Human Resources Team bei OMICRON.
Parallel dazu baut OMICRON seine Infrastruktur weiter aus – regional und international. In Stafford (Großbritannien) wurde ein neues Firmengebäude errichtet, weitere Standorterweiterungen gab es unter anderem in Australien, Bahrain, Hongkong und Mexiko. Ein neuer Standort in Abu Dhabi (UAE) stärkt zudem die Präsenz im Nahen Osten. Auch in Vorarlberg investiert das Unternehmen: In Röthis wurden mit dem Ankauf der Gebäude Interpark Focus 38 und 40 zusätzliche Flächen für zukünftiges Wachstum gesichert. In Rankweil befindet sich das neue Firmengebäude für b2 electronics, ein Unternehmen der OMICRON Gruppe und Spezialist für Prüf- und Diagnosesysteme für Energiekabel, in der finalen Bauphase; die Fertigstellung ist für 2027 geplant
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