Der erfahrene Schweizer Sandro Zeller gewann die beiden ersten Saisonrennen zum Austria-F3-Cup auf dem Red Bull Ring. Bedrängen konnte ihn nur der Italiener Andrea Benalli.

Organisator Franz Wöss konnte den Zuschauern ein gesundes Feld mit 26 Fahrzeugen präsentieren. Das erste Wochenende der Saison 2026 wurde erwartungsgemäß vom erfahrenen mehrfachen Meister Sandro Zeller dominiert. In der Qualifikation setzte sich sein Dallara-Mercedes F312 vor den Italienern Andrea Benalli und Marco Falci (beide Dallara F317) durch. Es folgte der Österreicher Michel Fischer vor Zellers Teamkollegen Kurt Boehlen, Stig Larsen und dem Formel-Rückkehrer Hannes Neuhauser aus dem Zillertal.
Im ersten Rennen am Samstag hatte Zeller vor allem mit Benalli seine Mühe und musste nach dem Start kurz die erste Position abgeben. Bald setzte er sich jedoch durch und gewann nach 16 Runden knapp vor dem Italiener. Starker Dritter wurde Michael Fischer (Red Rose-Mercedes F315).
Am Sonntag machte Zeller ab der ersten Runde alles klar und führte das gesamte Rennen mit einem gewissen Zeitpolster ungefährdet an. Benalli und Falci durften mit aufs Siegerpodest, Kurt Boehlein im zweiten von Jo Zeller Motorsport eingesetzten F3 kam als 4. an. Bester Österreicher war diesmal Norbert Lenzenweger, der im Red Rose-Tatuus als 10. ankam.
Punktestand:
1. Sandro Zeller, Jo Zeller Racing 50 P.
2. Andrea Benalli, Puresport 36 P.
3. Kurt Böhlen, Jo Zeller Racing 24 P.
4. Janos Magyar, Magyar Racing Team 18 P.
5. Stig Larsen, Franz Wöss Racing 18 P.
6. Michael Fischer, Red Rose Racing 15 P.
Text: Roman Klemm senior / Foto: Roman Klemm junior
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