Vorarbeiten für den Umbau der Anschlussstelle Bludenz-Bürs starten

Vorarlberger Illwerke verlegen dafür Freileitungsmasten – Anschlussstelle wird teilweise gesperrt

Mehr Verkehrssicherheit und weniger Stau – das sind die Ziele der ASFINAG, des Landes Vorarlberg und der Gemeinde Bürs mit dem geplanten Umbau der Anschlussstelle Bludenz-Bürs. Insgesamt werden 22 Millionen Euro in die neue Anschlussstelle investiert.
Bei den nun startenden Vorarbeiten hat für die Illwerke und die ASFINAG Sicherheit oberste Priorität. Deswegen müssen für die Dauer der Arbeiten teilweise die Anschlussstelle und Fahrspuren auf der A 14 Rheintal/Walgau Autobahn gesperrt werden.
Für die Umbauarbeiten ist eine Stromabschaltung der 380 KV-Leitung notwendig – dadurch steht nur ein kleines Zeitfenster für die Arbeiten zur Verfügung. In Abstimmung mit den Behörden achteten alle Beteiligten darauf, die Behinderungen möglichst gering zu halten.
Für Fahrzeuge aus Richtung Innsbruck kommend gibt es keine Behinderungen – die Anschlussstelle kann jederzeit benützt werden.
Von Bregenz kommend ist die Anschlussstelle im Zeitraum von 11. bis 15. September sowie von 25. September bis 16. Oktober gesperrt. Ebenso ist in diesen Zeiträumen ein Auffahren auf die Autobahn jeweils zwischen 7 und 19 Uhr nicht möglich. In den Nachtstunden sind die Autobahnauffahrten auf die A 14 Rheintal/Walgau geöffnet. Die beschilderte Umleitung für die Abfahrt von der Autobahn führt über die nächste Anschlussstelle Bludenz-Montafon – hier kann wieder in Richtung Bludenz-Bürs umgedreht und dort abgefahren werden.
Die Auffahrt auf die A 14 Rheintal/Walgau Autobahn erfolgt in der jeweiligen Zeit der Sperren über die Landesstraße L 82 sowie über Halbanschlussstelle Brandnertal.
Mit der Verlegung von Freileitungsmasten leisten die Vorarlberger Illwerke die notwendigen Vorarbeiten, um ausreichend Platz für den neuen Großkreisverkehr zu schaffen.

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