Entdecken, Stöbern, Kaufen – auf der Euroantik 2017 in Innsbruck

„Investieren in Beständiges“

Österreichs größte Antiquitätenmesse EUROANTIK öffnet auf der Messe Innsbruck ihre Pforten und hält für jeden Geldbeutel nostalgische Raritäten bereit. Die beiden Veranstalter Helmut Zaggl und Joel Lanbach orten dabei wachsendes Interesse für europäische Antiquitäten und eröffnen mit Chromjuwelen die Old- und Youngtimersaison.

Sammler von Antiquitäten, exquisiten Altwaren und Interessierte können sich ab morgen auf eine Reise durch die letzten Jahrhunderte gefasst machen. Rund 120 nationale und internationale Händler, darunter Walter Lehnertz und Detlef Kümmel aus der ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“, präsentieren auf der 47. EUROANTIK in der Halle B der Messe Innsbruck einen gelungenen Mix aus Exponaten der unterschiedlichsten Epochen. „Wir erwarten bis zu 9.000 antik- und kunstinteressierte Besucher“, erklärten die beiden Veranstalter Helmut Zaggl und Joel Lanbach.
Breites Angebotsspektrum: Europäische Antiquitäten im Trend
Das Angebot Österreichs größter Antiquitätenmesse ist jedenfalls groß: „Das Spektrum der Messe umfasst Objekte aus der Zeit der Gotik, der Renaissance, des Barock, des Biedermeier bis hin zu Art Deco, Glas, Silber, Uhren, Porzellan, Skulpturen, Gemälde, Textilkunst, Möbel, Schmuck u.v.m.“, sagt Zaggl. Durch die Vielfältigkeit der angebotenen Waren sei für jeden Geldbeutel, ob groß oder klein, das richtige dabei. „Vor allem aus Europa“, fügt Lanbach hinzu. Gerade in den letzten Jahren konnten die beiden Antiquitätenhändler eine wachsende Nachfrage an europäischen Antiquitäten feststellen. „Das Reizende für die Käufer an europäischen Antiquitäten ist einerseits die hohe Qualität der Produkte und andererseits die Geschichte der Gegenstände“, erzählt Lanbach. Die Kronleuchter, Stühle oder Standuhren hätten einst etwa die Residenzen berühmter Adelsleute, Politiker oder Schauspieler geziert und würden nun auf große Sammlernachfrage stoßen. „Da kein anderer Kontinent so viele Stilepochen miterlebet hat, war und ist Europa das weltweit größte Pflaster für hochwertige Antiquitäten“, wissen die zwei Experten. Europäische Antiquitäten seien deshalb auf der ganzen Welt heiß begehrt und würden oftmals eine gute Möglichkeit darstellen, um in Beständiges zu investieren.
Saisonauftakt für Old- und Youngtimer
Neben dem riesigen Antiquitätenangebot in der Halle B sei die EUROANTIK auch die ideale Plattform, um Chromjuwelen zu kaufen, zu verkaufen, auszuleihen oder einfach nur zu bewundern, freut sich Andreas Brix vom Oldtimer Club Tirol auf die Oldtimer/Youngtimer-Verkaufsausstellung im Foyer der Halle A. Diese stelle den Saisonsauftakt für Liebhaber klassischer Fahrzeuge aus nah und fern dar: „Wir erwarten eine Reihe besonders exklusiver Fahrzeuge aus Privatbesitz“, berichtet der Automobilexperte. Zusätzlich, zu den nostalgischen Karossen und historischen Motorrädern, hätten sich erstmals auch Traktoren-Oldies angemeldet. „Unter dem Motto ,70 Jahre Saab‘ veranstalten wir zudem eine Hommage an die legendäre Automarke aus Schweden, die in den Kategorien Design, Sicherheit und Rallyesport jahrzehntelang Maßstäbe gesetzt hat“, sagt Brix.

FACTS ZUR 47. EUROANTIK 2017:
31. März bis 2. April, Messe Innsbruck, Halle B
Freitag 13.00 – 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr
Barrierefreier Zugang: Eingang OST.

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