Lancia auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf

- Lancia Delta mit neuer Sonderserie in „Hard Black“
- Ypsilon ELLE
- Showcar Musa
Lancia präsentiert sich auf dem Internationalen Genfer Autosalon mit den neuen Spitzenklasse-Modellen Delta, Ypsilon und Musa, die für europäische Eleganz stehen und gemeinsam mit einigen Fahrzeugen des neuen Partners Chrysler auf dem Schweizer Laufsteg ihren Auftritt haben. Weitere Informationen ab 2. März 2010 unter www.chryslergroupgeneva2010.com








Weltpremiere für das Honda 3R-C Konzept auf dem Genfer Automobilsalon 2010

Mit dem dreirädrigen 3R-C präsentiert Honda am Genfer Automobilsalon 2010 eine revolutionäre Premiere. Weiters wird das City-Fahrzeug EV-N erstmals in Europa zu sehen sein. Beide Konzeptfahrzeuge stehen für Hondas Know-how im Bereich Elektrofahrzeuge.
3R-C
Das schnittige, dreirädrige Elektrofahrzeug demonstriert in Form eines innovativen Konzepts, wie sich eine einzelne Person in der Zukunft im urbanen Verkehr fortbewegen könnte. Der in den Boden des 3R-C verbaute Antrieb mit Batterie und Elektromotor ermöglicht einen tiefen Schwerpunkt, was die Stabilität des Fahrzeugs während der Fahrt entsprechend erhöht.
Eine multifunktionale Aufgabe übernimmt das Verdeck des dreirädrigen Fahrzeugs. Beim Parken deckt es den Innenraum ab, während der Fahrt übernimmt es die Funktion einer Windschutzscheibe. Dadurch ist der Fahrer vor Wind und Regen geschützt bei gleichzeitiger Sicherheit durch Karosserie und Türen.
In die Fahrzeugfront integriert befindet sich ein versperrbarer Stauraum für den sicheren und geschützten Transport des Gepäcks oder anderer Utensilien. Die Designer entwickelten zudem eine flexible Abdeckung, die den Beinraum des Fahrers abdeckt und so den Fahrkomfort erhöht.
Das 3R-C Konzept wurde von europäischen Designern in Hondas Design- und Forschungszentrum in Mailand entworfen.

Effizienter, sportlicher und erstmals auch mit Hybrid-Antrieb
Der neue Porsche Cayenne

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, präsentiert Anfang März auf dem Automobil-Salon in Genf die vollständig neu entwickelte Generation des sportlichen Geländewagens Cayenne.
Höhepunkt des Generationswechsels ist die Weltpremiere des Cayenne S Hybrid mit dem technisch anspruchvollen Parallel-Vollhybrid-Antrieb und einem Verbrauch im NEFZ von 8,2 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 193 g/km entspricht. Der Cayenne S Hybrid verbindet damit auf der Basis eines Sechszylinders die Leistung eines Achtzylinders mit deutlich geringerem Verbrauch.

Zusammenarbeit für die mobile Zukunft
Bei Rinspeed und AEZ gehen die Interessen Hand in Hand

AEZ und Rinspeed – auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf weitet sich diese Beziehung endgültig zur Erfolgsgeschichte aus. Denn bereits zum vierten Mal in Folge kooperieren der österreichische Produzent von Leichtmetallrädern und der Schweizer Automobilhersteller miteinander. In diesem Fall steuert AEZ zum Mobilitätskonzept UC? die auffallenden 17-Zoll-Räder „forged motorsport blank“ bei. Diese überzeugen durch ihre schicke graphitfarbene Lackierung mit Frontpolierung, die 32 filigranen Speichen und vor allen Dingen mit ihrem herausragend geringen Gewicht von sechs Kilogramm pro Felge.
Beiden Unternehmen gemein ist ein ausgeprägtes Innovationsdenken. Deshalb ergeben sich aus der Kooperation positive Synergieeffekte. Gerade ein modernes Elektrofahrzeug wie der „UC?“ profitiert von der unermüdlichen Arbeit der AEZ-Techniker bei der Gewichtsoptimierung. Dieses Streben nach Perfektion spiegelt sich natürlich ebenso in der Produktpalette wider: So offeriert AEZ beispielsweise die Modelle Nemesis, Forge A und Xylo mit der neuartigen Lite tec®-Technologie zur Gewichtsreduzierung. Die herausragende Qualität aller Felgen garantiert die hauseigene Produktion in Deutschland.
Umweltfreundlichkeit ist in der Automobilbranche das Wort der Stunde. Die Studien von Rinspeed zeigen jedoch, dass nachhaltiger Automobilbau nicht nur eine leere Phrase aus Marketingleitfäden ist. Das unterstreichen auch die letzten Modelle eXasis, sQuba und iChange, die jeweils auf ihre Art eine ökologisch sinnvolle Fortbewegung demonstrieren. AEZ ist stolz darauf, bei jeder dieser Visionen mit seinen Qualitätsleichtmetallrädern „Made in Germany“ einen wichtigen Beitrag zur Realisierung geleistet zu haben. Es mögen noch viele weitere Kooperationen mit innovativen Ideen folgen.
www.aez-wheels.com

Frischer Wind in der Klasse der kleinen Kompakten
Neu: Škoda Fabia und Škoda Roomster

Erstmals TSI und Common-Rail-TDI in der Škoda Kleinwagenklasse
Škoda präsentiert erste Fotos der neuen Generation des Škoda Fabia und Škoda Roomster und enthüllt auf dem Genfer Automobilsalon Anfang März seine optisch und technisch neu gestaltete Produktlinie im Kleinwagensegment.
Mit neuem Ausdruck im Design verleiht die neue Frontpartie sowohl dem Fabia als auch dem Roomster ein noch dynamischeres und selbstbewussteres Auftreten. Der neue Kühlergrill und die breiter gestalteten 3D-förmigen Scheinwerfer heben die horizontale Linienführung der Frontpartie hervor.
Die Škoda Modelle wirken selbstbewusster, reifer und ausdrucksstark, neue Raddesigns und attraktive Lackierungen unterstreichen den dynamischen Auftritt. Einige der bereits bekannten und beliebten Features sind unverändert geblieben, wie z.B. die Form der verglasten Flächen rund um die Fahrgastzelle, das Markenzeichen der Modellfamilie.
Ebenso wie der Fabia und der Fabia Combi wird auch der Roomster neben dem neuen Aussehen eine Reihe von technischen Neuerungen erfahren. Das gesamte Motorenprogramm entspricht mit seinem Abgasverhalten den Anforderungen der EU 5-Norm. Das Leistungsspektrum reicht im Fabia (Kurzheck und Kombi) von 60 PS bis 105 PS und im Roomster von 70 PS bis 105 PS. Die modernisierte Motorenpalette zeichnet sich durch den Einsatz neuer TSI- und TDI-Motoren und durch niedrigen Treibstoffverbrauch und geringe CO2-Emissionen aus. So verbraucht der neue 1.2 TSI Benzinmotor (105 PS) lediglich 5,3 Liter/100 km. Der 4-Zylinder TSI Motor steht in zwei Leistungsstärken – 86 PS und 105 PS – mit einem 5-Gang Schaltgetriebe zur Verfügung. Die stärkere Version ist zudem mit einem optimierten 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe DSG erhältlich.
Alle Dieselmotoren (von 75 PS bis 105 PS) sind grundsätzlich mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet. Zu den wichtigsten Entwicklungsmaßnahmen bei ihnen zählt die Umstellung auf eine Hochdruck-Einspritzung über ein Common-Rail-System. Dies ermöglicht eine bessere Laufruhe so wie eine drastische Senkung von Verbrauch und Schadstoffemissionen. So liegt die CO2-Emission bei allen Dieselaggregaten des Fabia und Fabia Combi unter 110 g/km. Eine zusätzliche Reinigung der Abgase wird durch einen Oxidationskatalysator und Abgasrückführung erreicht.
Die neue Generation des Fabia und Roomster wird Ende April zu den österreichischen Škoda-Händlern kommen.
Weltpremiere in Genf: Neues Spitzenmodell der Elfer-Reihe
Porsche 911 Turbo S: mehr Dynamik, serienmäßige Top-Ausstattung

Für Kunden mit besonders exklusiven Ansprüchen an Leistung und Fahrdynamik haben die Techniker der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein neues Sportwagen-Spitzenmodell entwickelt: den 911 Turbo S. Herzstück ist sein von zwei Abgasturboladern mit variabler Turbinengeometrie aufgeladener Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung gegenüber dem 911 Turbo um 30 auf 530 PS (390 kW) gesteigert wurde. Das maximale Drehmoment liegt bei beeindruckenden 700 Newtonmetern. Dazu verfügt das neue Topmodell serienmäßig über alle High Tech-Komponenten, die für den Turbo optional erhältlich sind.
Trotz eines deutlichen Zuwachses an Kraft und Dynamik verbraucht er mit 11,4 Liter auf 100 Kilometer exakt gleich viel wie der Porsche 911 Turbo. Er ist damit der weitaus effizienteste Sportwagen seiner Leistungsklasse. Der 911 Turbo S ist ausschließlich mit Siebengang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) erhältlich, das die Antriebsmomente auf den Allradantrieb Porsche Traction Management (PTM) überträgt. Für noch weiter optimierte Fahrsicherheit sorgen dynamische Motorlager und das Porsche Torque Vectoring (PTV) einschließlich mechanischer Quersperre an der Hinterachse. In Verbindung mit der Launch Control des ebenfalls serienmäßigen Sport Chrono Paket Turbo sprintet der 911 Turbo S in 3,3 Sekunden von null auf 100 km/h und in 10,8 Sekunden von null auf 200 km/h.
Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 315 km/h erreicht. Ebenfalls Spitzenleistungen in negativer Beschleunigung gewährleistet dazu die leichte und fadingstabile Keramik-Bremsanlage Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB). Die Serienausstattung – darunter dynamisches Kurvenlicht, 19-Zoll-Räder im RS Spyder-Design mit Zentralverschluss, ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit Schaltwippen, adaptive Sportsitze, Tempostat, CD-/DVD-Wechsler sowie eine exklusive Bi-Color-Lederinnenausstattung in den Farbkombinationen Schwarz/Crema oder Schwarz/Titanblau – unterstreicht zusätzlich die hohe
Wertigkeit dieser ersten Turbo S-Version seit fünf Jahren.
Der neue Porsche 911 Turbo S wird als Coupe und Cabriolet ab Mai 2010 im Handel erhältlich sein. Der Preis des Turbo S-Coupes beträgt EUR 207.200,– während das Cabriolet EUR 220.600,– kosten wird.
*Unverbindlicher, nicht kartellierter Richtpreis inkl. NoVA (inkl. § 6a NoVAG), MwSt. und Fracht sowie länderspezifischer Ausstattung (Stand: 8.2.2010).
Weltpremiere : Toyota Auris Hybrid Synergie Drive

Der Auris Hybrid Synergie Drive (HSD) steht im Mittelpunkt des Toyota-Auftritts auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon 2010 in Genf. Am ersten Pressetag (Dienstag, 2. März) wird der Auris HSD, das weltweit einzige Kompaktfahrzeug mit Vollhybridantrieb enthüllt.
Die Einführung des Auris HSD ist ein wichtiger Meilenstein bei der Ausweitung der umweltschonenden Vollhybridantriebstechnologie über das gesamte Toyota Produktangebot noch im Laufe dieses Jahrzehnts. Das neue Hybridmodell rundet die schon jetzt mit insgesamt fünf Toyota Optimal Drive Triebwerken breit aufgestellte Motorenpalette des erfolgreichen Kompaktfahrzeugs ab. Zeitgleich mit der Premiere des Kompakthybrids feiert der Auris des Modelljahrs 2010 sein Europadebüt. Die Weiterentwicklung der Schräghecklimousine wartet unter anderem mit gezielten Verbesserungen am Außendesign und an der Qualitätswahrnehmung im Innenraum auf.
Die Führungsposition des Unternehmens auf dem Weg zu nachhaltiger Mobilität wird durch zwei weitere Europapremieren gefestigt. Neben dem Serienmodell des Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) zeigt Toyota in Genf auch das Elektrofahrzeugkonzept FT-EV II. Darüber hinaus wird mit dem FCHV-adv die neueste Entwicklungsstufe der Brennstoffzellen-Hybridtechnologie präsentiert.
Facelift Toyota RAV4
Ebenfalls erstmals in Europa zu sehen ist der Toyota RAV4 mit geändertem Frontdesign und überarbeitetem Innenraum. Das Kompakt-SUV profitiert ebenfalls von den Maßnahmen des Effizienzpakets Toyota Optimal Drive, womit die RAV4-Triebwerkspalette zu den sparsamsten der Klasse zählt.

Neuer Cross Polo rockt in der Kompaktklasse

- Fünftüriger Allrounder mit cleveren Details und robustem All-Terrain-Look
- Neue Cross Polo-Generation zeigt eigenständiges Design und Farbspektrum
Die nächste Generation des Cross Polo ist bereit für neue Abenteuer. Der clevere Kompakte im robusten All-Terrain-Look feiert auf dem Genfer Automobilsalon seine Weltpremiere. Nach der 2009 vorgestellten Polo-Grundversion und dem rekordverdächtig sparsamen Polo BlueMotion (Debüt 2010) sowie dem nun ebenfalls in Genf debütierenden Polo GTI vervollständigt der Cross Polo als viertes Modell die Baureihe. Mit seinem frisch-frechen Design, einer eigenständigen Farb- und Ausstattungswelt, dem höhergelegten Fahrwerk (plus 15 Millimeter) und einer kompromisslos guten Alltagstauglichkeit empfiehlt sich der Fünftürer als eines der unkonventionellsten Fahrzeuge seiner Klasse.
Angetrieben wird der Allrounder von extrem sparsamen Motoren mit einem Leistungsspektrum von 51 kW / 70 PS bis 77 kW / 105 PS. Zur Auswahl stehen je drei Benziner und Common-Rail-TDI. Zwei der sechs Motoren können mit einem 7-Gang-DSG bestellt werden, wie es unter anderem auch im neuen Polo GTI zum Einsatz kommt.

Weltpremiere Hyundai „i-flow“: die neuste Evolutionsstufe des „Fluidic Sculpture“-Designs

Am 80. Genfer Automobilsalon präsentiert Hyundai weltweit erstmals das innovative und besonders strömungsgünstig gebaute Konzeptfahrzeug „i-flow“ (HED-7).
MercedesSport bietet Eleganz und Sportlichkeit
Individualisierung der Premiumklasse

Mercedes-Benz stellt auf dem Genfer Automobilsalon unter dem neuen Label MercedesSport erstmals ein Portfolio elegant sportlicher Produkte zur Individualisierung vor.
MercedesSport bietet unter anderem spezielle Leichtmetallräder, ein Sportfahrwerk sowie aerodynamische und optische Anbauteile. Diese Nachrüstlösungen betonen die Sportlichkeit des Fahrzeugs und setzen individuelle, elegante Akzente. Alle MercedesSport Produkte wurden von der Mercedes-Benz Accessories GmbH in Zusammen-arbeit mit den gleichen Designern und Ingenieuren entwickelt, die auch für die Serienfahrzeuge verantwortlich sind. Damit ist sichergestellt, dass sowohl die hohen Standards der anspruchsvollen Designsprache als auch die Qualitätskriterien von Mercedes-Benz erfüllt sind, die weit über die Standardnormen hinausgehen. Das Ergebnis: Alles wirkt wie aus einem Guss. Zudem überzeugen die Produkte aufgrund intelligenter Konstruktio-nen durch ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. MercedesSport startet zunächst für die E-Klasse Limousine und das T-Modell sowie für das E-Klasse Coupé und das Cabriolet.
Europapremiere für den kompakten Crossover ASX

- Neuer 1,8 Liter Commonrail-Diesel Motor mit 115 & 150 PS
- Umweltfreundliches Euro-5 Aggregat
- Verkaufsstart im Juni 2010
Auf dem diesjährigen 80. Genfer Automobil Salon feiert der lang erwartete, kompakte Crossover ASX Europapremiere. Der ASX ist eine europäische Variante des unter der Bezeichnung "RVR" in Japan angebotenen, geräumigen Fünfsitzers. Die Einführung auf dem europäischen Markt ist für den Frühsommer geplant.
Im ASX kommt ein vollkommen neuer selbst entwickelter Mitsubishi 1.8 Liter Turbo-Diesel Direkteinspritzer Motor mit 115 & 150 PS (85 & 110 kW) zum Einsatz. Dieses besonders sparsame Euro 5-Aggregat wurde gemeinsam von Mitsubishi Motors und Mitsubishi Heavy Industries entwickelt. In Kombination mit einem manuellen 6-Gang Schaltgetriebe und dem automatischen Start-Stopp-System ist der ASX mit dem neuen Commonrail-Diesel besonders umweltfreundlich mit CO2-Werten unter 150 g/km.
Der neue ASX ist eines der wichtigsten Modelle für Mitsubishi, damit ist die allradgetriebene Modellpalette mit dem neuen Outlander Modell 2010, dem Pajero und dem L200 Modell 2010 wieder komplett
Opel Meriva mit gegenläufig öffnenden Türen

Die zweite Generation des Opel Meriva feiert am 4. März 2010 auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf ihre Weltpremiere.
Mit zahlreichen kreativen Lösungen soll er Maßstäbe bei der flexiblen Innenraumnutzung setzen. Auffälligstes Merkmal des Kompakt-Vans sind die gegenläufig öffnenden Türen. Die Antriebspalette umfasst Motoren mit einer Leistung von 75 bis 140 PS. Der Verkaufsstart ist für den Frühsommer geplant. Gebaut wird der Meriva im spanischen Werk Saragossa.

„Porsche Intelligent Performance“ macht Rennwagen effizienter
911 GT3 R Hybrid feiert Weltpremiere in Genf

Exakt 110 Jahre nachdem Ferdinand Porsche das erste Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb, den Lohner Porsche Semper Vivus entwickelt hat, greift die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, dieses visionäre Antriebskonzept im seriennahen GT-Rennsport wieder auf. Am 4. März feiert ein Porsche 911 GT3 R mit einem innovativen Hybridantrieb auf dem Genfer Autosalon seine Premiere. Damit schlägt Porsche ein neues Kapitel in der mit mehr als 20.000 Siegen in 45 Jahren überaus erfolgreichen Geschichte des Porsche 911 als Rennwagen auf.
Das neuartige Hybridsystem wurde speziell für den Einsatz im Rennwagen entwickelt und unterscheidet sich im Aufbau und in den Komponenten deutlich von konventionellen Hybridsystemen. So ergänzt ein elektrischer Vorderachsantrieb mit zwei je 60 kW starken Elektromaschinen den 480 PS starken Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor im Heck des 911 GT3 R Hybrid. Anstelle der in Hybrid-Straßenfahrzeugen üblichen Batterien liefert ein elektrischer Schwungradspeicher, der im Innenraum neben dem Fahrer untergebracht ist,die Energie für die Elektromotoren.
Der Schwungradspeicher ist ebenfalls eine Elektromaschine, deren Rotor mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert und die Energie mechanisch in Form von Rotationsenergie speichert. Aufgeladen wird der Schwungradspeicher bei Bremsvorgängen, wenn die beiden Elektromaschinen an der Vorderachse ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten. Aus dem geladenen Schwungradspeicher kann der Pilot bei Bedarf, also beim Beschleunigen aus Kurven heraus oder während Überholvorgängen, dessen Energie abrufen, indem das Schwungrad im Generatorbetrieb elektromagnetisch abgebremst wird und so aus seiner Bewegungsenergie bis zu 120 kW Leistung für die beiden Elektromotoren an der Vorderachse liefert. Diese Zusatzleistung steht dem Piloten nach jedem Ladevorgang jeweils für eine Dauer von etwa sechs bis acht Sekunden zur Verfügung.
Energie, die früher beim Bremsvorgang ungenutzt in Wärme umgewandelt wurde, kann jetzt höchst effizient in zusätzliche Antriebskraft umgesetzt werden. Der Hybridantrieb wird je nach Rennsituation aber nicht nur leistungs-, sondern auch verbrauchsorientiert eingesetzt. Dies steigert die Effizienz und damit auch die Performance des 911 GT3 R Hybrid, zum Beispiel durch ein geringeres Tankgewicht oder sogar spätere Boxenstopps.


Der neue Polo GTI ist da!

180 PS starker Polo GTI mit 6 Litern Verbrauch 25 Prozent sparsamer
229 km/h schneller Polo GTI debütiert mit serienmäßigen 7-Gang-DSG
Der Polo GTI ist zurück. Ein 132 kW / 180 PS starkes Comeback! Und auch dieser GTI hält, was die legendären drei Buchstaben versprechen: Souveräne Handlingeigenschaften, vereint mit kompromissloser Antriebsagilität und einem Höchstmaß an Sicherheit. Die Liste der Hightech-Features zieht sich wie ein roter Faden durch den neuen Polo GTI. Beispiel Motor: Angetrieben wird dieser Polo von einem neuen 1,4-Liter-TSI mit Benzindirekteinspritzung plus Turbo- und Kompressor-Aufladung. Downsizing wie aus dem Bilderbuch. Serienmäßig wird die Power über ein 7-Gang-DSG an die Vorderrächer weitergeleitet. Eine elektronische Quersperre (XDS) sorgt dabei dafür, dass die Leistung selbst in engen Serpentinen sauber auf die Straße gebracht wird.
So bestückt, ist der als Drei- und Fünftürer erhältliche Polo GTI extrem agil und super effizient unterwegs: Der 1.184 Kilogramm leichte Sportler beschleunigt in nur 6,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. Zugleich ist er der sparsamste und abgasärmste GTI aller Zeiten. Durchschnittsverbrauch: lediglich 6,0 Liter auf 100 Kilometern. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 139 g/km.
Zum Vergleich: Sein im Hinblick auf die Leistung direkter Vorgänger, noch mit einem 180 PS starken 1,8-Liter-Turbomotor ausgerüstet, verbrauchte 7,9 Liter (analog 188 g/km CO2). Damit ist der Neue 25 Prozent sparsamer. So sieht Fortschritt aus. Als erster Polo wird der GTI darüber hinaus mit Bi-Xenonscheinwerfern inklusive Kurvenlicht, LED-Tagfahr- und Positionslicht sowie einem Panorama-Schiebedach erhältlich sein.


Shakira singt live am SEAT Stand
- James Muir, Vorstandsvorsitzender der SEAT S.A. begrüßte die internationale Popikone Shakira am SEAT Stand in Genf
- SEAT, Sponsor der Shakira Europatournee, unterstützt die von der Sängerin gegründete Sozialstiftung „Pies Descalzos“
- Live-Auftritt in Genf: Shakira gibt einen Titel ihres neuesten Albums „She Wolf“ zum Besten
SEAT wird auch in diesem Jahr Shakiras Stiftung „Pies Descalzos“ unterstützen. Anlässlich ihrer heutigen Live-Performance mit dem Song „She Wolf“ auf dem SEAT Stand in Genf stellten Shakira und der SEAT Vorstandsvorsitzende James Muir wesentliche Elemente der Zusammenarbeit 2010 vor.
Umgeben vom Konzeptfahrzeug IBE und dem neuen SEAT Ibiza ST präsentierten sich Shakira und James Muir mit dem Badge „Good Stuff“. Der gleichnamige Song aus dem aktuellen Album des Popstars symbolisiert die Zusammenarbeit in diesem Jahr. Er prägt die umfassende Kommunikationskampagne und wurde beispielsweise zur Vertonung des in Kürze erscheinenden TV-Werbespot genutzt.
SEAT ist Hauptsponsor der Shakira Europatournee 2010 und wird zudem eng mit der Stiftung „Pies Descalzos“ kooperieren, um das außergewöhnliche Engagement der Künstlerin für verschleppte und entrechtete Kinder in Lateinamerika zu unterstützen. Shakira hatte diese Stiftung 1997 im Alter von 20 Jahren gegründet und schenkt damit in Armut lebenden Kindern Bildungs- und Lebenschancen.
Europapremiere des Honda CR-Z Hybrid-Sportcoupés auf dem Genfer Automobilsalon 2010

Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon ist erstmals das neue Hybrid-Sportcoupé, der Honda CR-Z, in Europa zu sehen. Die europäische Version zeichnet sich durch ein 2+2 Sitzlayout und LED-Tagfahrlicht aus.
Erstmals kommt mit dem neuen CR-Z ein 6-Gang-Schaltgetriebe in einem Hybridfahrzeug zum Einsatz. Der spritzige 1.5-Liter i-VTEC-Benzinmotor trägt entscheidend zum einzigartigen Charakter von Hondas neuem Hybrid-Sportcoupé bei.
In Kombination mit dem Honda Hybridsystem IMA (Integrated Motor Assist) kommt der CR-Z zum einen mit niedrigen Emissionswerten aus, bietet auf der anderen Seite aber ein beeindruckendes und sportliches Fahrvergnügen. Dank der Flexibilität des Honda Parallel-Hybridsystems konnte ein konventionelles 6-Gang-Schaltgetriebe mit einem benzinelektrischen Antrieb verbunden werden. Zusammen liefern der 1.5-Liter-Benzinmotor und der 14 PS starke Elektromotor eine Systemleistung von 124 PS und ein Drehmoment von 174 Nm. Das maximale Drehmoment entspricht dem des 1.8 Liter Honda Civic, dessen CO2-Emissionen werden jedoch um 35 g/km unterboten (117 g/km beim CR-Z). Der Verbrauch des CR-Z beläuft sich auf nur 5,0 l/100 km.

Weltpremiere des neuen Mazda5

Erster Blick auf die nächste Generation des Mazda Kompaktvans: auffällig dank Nagare-Design, außergewöhnlich praktisch mit Schiebetüren und Karakuri-Sitzen.
Im Rahmen des Genfer Automobilsalons feiert Anfang März der komplett neue Mazda5 seine Weltpremiere. Die nächste Generation des Kompaktvans ist gemacht für Familien, die einen aktiven Lebensstil pflegen, praktische Raumlösungen brauchen und einzigartiges Design schätzen.
Die neue Generation pflegt und entwickelt typische Mazda-Tugenden weiter, wie die beiden Schiebetüren im Fond oder das flexible Siebensitz-Arrangement namens Karakuri. Einzigartiger Blickfang ist künftig das Design des Kompaktvans mit strömungsförmigen Linien und Kanten im Blechkleid. Diese von früheren Konzeptautos bekannten Nagare-Stilelemente bieten nicht bloß optischen, sondern auch aerodynamischen Nutzen. Ziel bei der Entwicklung des neuen Mazda5 war es, umweltfreundliche Mobilität mit ausdrucksstarkem Styling zu kombinieren.
Saubere Antriebsstärke garantiert der neu entwickelte 2.0 l Benzin-Direkteinspritzer mit Start-Stopp-Automatik i-stop und speziell abgestufter Sechsgang-Schaltung. Verglichen mit bisher, reduziert sich der CO2-Ausstoß um zirka 15 Prozent.
Verkaufsstart des neuen Mazda5 ist im Herbst. Auf dem Genfer Automobilsalon 2010 ist der Kompaktvan nur eine von insgesamt drei Mazda Premieren.


Abarth auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf

- Mit dem Abarth 500C bald auch ein Cabriolet im Programm
- Weltpremiere für den bis zu 180 PS starken Abarth Punto Evo
Traditionell stimmt der Automobil-Salon in Genf mit einer Fülle von Neuheiten auf den bevorstehenden Sommer ein. Passend dazu ist eine von zwei Weltpremieren, die Abarth am Lac Leman präsentiert, ein Cabriolet. Mit dem Abarth 500C baut die Marke mit dem Skorpion im Wappen ihr Angebot ebenso aus wie mit dem Abarth Punto Evo, der in Genf zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird.
Die beiden neuen Fahrzeugmodelle zeugen vom Selbstbewusstsein, mit der die Marke Abarth in die Zukunft blickt. Mit über 10.000 verkauften Fahrzeugen im vergangenen Jahr steigerte Abarth den wirtschaftlichen Erfolg abermals. Verantwortlich dafür war auch der weitere Ausbau des Händlernetzes, das inzwischen neben 141 Schauräumen, 140 offiziellen Tuningpartnern und 300 Servicestützpunkten in Europa auch Vertretungen in Japan und Israel umfasst.
Parallel dazu wurde auch das Engagement im Motorsport intensiviert. Zusätzlich zu den bewährten Rennserien mit dem Abarth 500 Assetto Corse richtet Abarth erstmals auch Markenpokale im Rallyesport aus. In beiden Kategorien kommen Motorsportversionen des Abarth 500 zum Einsatz. Der Abarth 500 Assetto Corse für die Rundstrecke leistet 140 kW (190 PS), im Rallyesport tritt der Abarth 500 R3T mit 132 kW (180 PS) an. Darüber hinaus ist Abarth in der italienischen Nachwuchsrennserie Formel Abarth als Motorenpartner sowie in der Italienischen Rallye-Meisterschaft mit dem rund 200 kW (270 PS) starken Abarth Grande Punto Super 2000 vertreten.
Der Messestand von Abarth auf dem Genfer Automobil-Salon spiegelt die im Rennsport übliche Konzentration auf das Wesentliche wider. Die klare Architektur stellt die präsentierten Fahrzeuge eindeutig in den Mittelpunkt. Projektionen konzentrieren sich auf die Markenwerte von Abarth: Herausforderung, Leidenschaft, Innovation, italienische Wesensart und Siegeswillen.
Abarth Punto Evo: Die Evolution eines Kompaktsportlers
Neues Topmodell der Marke ist der Abarth Punto Evo. Der dreitürige Kompaktsportwagen wird von einem Vierzylinder-Turbobenziner angetrieben, der über die innovative MultiAir-Technologie verfügt. Diese ersetzt die herkömmliche Nockenwelle durch ein elektrohydraulisches System. MultiAir ermöglicht so die vollkommen variable Steuerung der Ventile auf der Einlassseite. Die Folge ist eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung (bis zu 10 %) und Drehmoment (bis zu 15 %) bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (bis zu 10 %) sowie Partikeln (bis zu 40 %) und Stickoxiden (bis zu 60 %).





Audi stellt den RS 5 vor

Der Audi RS 5 wird auf dem Genfer Automobilsalon (2. - 14. 3. 2010) sein Debüt geben.
Unter der Motorhaube arbeitet ein hochdrehender 4,2-Liter-V8 mit seinen 331 kW / 450 PS. Die Höchstleistung liegt bei 8250 Umdrehungen in der Minute an. Das maximale Drehmoment von 430 Newtonmetern steht zwischen 4.000 und 6.000 Touren bereit.

Mini Countryman - Fahrspaß ohne Grenzen

Die Mini-Familie erhält Zuwachs: Das Crossover-Modell Countryman soll eine Brücke schlagen zwischen dem klassischen Fahrzeugkonzept des Mini und einem modernen Sports Activity Vehicle. Premiere wird der Countryman auf dem Automobilsalon in Genf (2.-14.3.2010) feiern, der Marktstart soll noch im Herbst 2010 stattfinden.
Erstmals in der Geschichte
Als erstes Modell der Marke überhaupt gibt es nun einen viertürigen Mini. Auffallend die sich weit öffnende Heckklappe sowie eine leicht erhöhte Sitzposition. Auch der Crossover soll seinen Insassen das Mini typische Gokart-Feeling bieten. Hinzu kommt der optionale Allradantrieb Mini All4, der es ihn in Verbindung mit erhöhter Bodenfreiheit auch gestatten dürfte, die eine oder andere unbefestigte Piste zu befahren. Kurze Überhänge, eine hohe Brüstungslinie, eine sich kraftvoll auf die Räder stützende Statur und eine das gesamte Fahrzeug umlaufende Fenstergrafik sorgen für die Mini typischen Proportionen. Angenommen haben sich die Designer insbesondere den charakteristischen Erkennungszeichen eines Mini, wie der Dachlinie, dem Hexagon-Kühlergrill, den großen, in die Motorhaube eingelassenen Scheinwerfern, den Einfassungen der seitlichen Blinkleuchten, den Mini Countryman: Fahrspaß ohne Grenzen - Bild (26)voluminösen Radhäusern und die aufrecht stehenden Heckleuchten. Die sich aufrecht präsentierende Front bietet zudem optimierten Fußgängerschutz.

Weltpremiere Carlsson C25: Super-GT mit 753 PS auf dem Genfer Automobilsalon

Die Automobilmanufaktur Carlsson präsentiert auf dem 80. Internationalen Genfer Automobilsalon 2010 (Publikumstage vom 4. bis 14. März 2010) den Carlsson C25, einen Super-GT mit 753 PS. Das alltagstauglich Hochleistungsfahrzeug wird ausschließlich auf Bestellung gefertigt. Geplant sind insgesamt 25 Einheiten weltweit.
Unter vier Sekunden...
Den Vortrieb liefert ein sechs Liter großer V12 Bi-Turbo. Das Hochleistungsaggregat mit mit optimiertem Motormanagement leistet 753 PS/554 kW und erlaubt zügiges Beschleunigen genauso wie entspanntes Reisen bei niedrigen Drehzahlen. Mitverantwortlich für die Leistungsentfaltung ist die neu entwickelte Abgasanlage, die in vier markanten Edelstahlendrohren am Heck endet. Die Kraft katapultiert den C25 mit 1320 Newtonmetern bei einer Drehzahl von 3750 Umdrehungen pro Minute, die elektronisch auf 1150 Newtonmeter begrenzt wird, in nur Weltpremiere Carlsson C25: Super-GT mit 753 PS auf dem Genfer Automobilsalon - Bild (4)3,7 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 352 km/h.

Fiat auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf

- Fiat zeigt zwei Weltpremieren
- Zweizylinder-Triebwerk TWIN-AIR mit CO2-Ausstoß von 95 g/km
- Neue Generation des Fiat Doblò jetzt auch als Erdgas-Variante
Zwei Weltpremieren stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Fiat auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf. Zum ersten Mal zu sehen ist das zunächst exklusiv im Fiat 500 angebotene TWIN-AIR Triebwerk, Vorbote einer komplett neuen Motorenbaureihe. Der mit einem Turbolader ausgerüstete Zweizylinder-Benziner leistet 63 kW (85 PS) und produziert lediglich 95 Gramm CO2 pro Kilometer.
Nahezu gleichwertig schneidet in diesem Punkt eine besonders verbrauchsarme ECO-Variante des Fiat Punto Evo ab. Ihr 1.3-Liter-Turbodiesel mit Multijet-Technologie setzt bei einer Leistung von ebenfalls 63 kW (85 PS) mit einem CO2-Ausstoß von 99 g/km einen neuen Maßstab. Ebenfalls mit vorbildlichen Emissionswerten wartet der Fiat Doblò Natural Power auf. Auch diese Variante des vielseitigen Family Space Vans, die wahlweise mit Benzin oder Erdgas fährt, wird auf der Messe als Premiere vorgestellt. Alle neuen Modelle sind Teil der Strategie von Fiat, besonders umweltfreundliche Fahrzeuge zu entwickeln.
Weitere Ausstellungsstücke sind die im Modelljahr 2010 überarbeiteten Fiat Bravo und Fiat Sedici sowie der Fiat 500 by DIESEL, der gemeinsam mit dem gleichnamigen Designerlabel entwickelt wurde. Außerdem zeigt Fiat eine Natural-Power-Variante des Fiat Panda Cross – exakt dreißig Jahre nach der Weltpremiere des ersten Fiat Panda an gleicher Stelle. Der 1.4-Liter-Vierzylinder leistet 51 kW (70 PS). Er kann wahlweise mit Benzin oder Erdgas betrieben werden und erfüllt die Anforderungen der Emissionsnorm Euro 5.
Aber nicht nur die innovativen Fahrzeugmodelle, auch die gesamte Präsentation von Fiat auf dem Genfer Auto Salon reflektiert die Bemühungen der Marke um eine nachhaltige Mobilität. Die Architektur des Messestandes (Halle 5) steht unter dem Motto „Die Welt, wie ich sie gerne hätte“ und ist inspiriert durch Zukunftswünsche von Kindern.


Jaguar XKR Special Edition

Premiere auf dem 80. Genfer Automobilsalon: Die ultimative Variante des Kompressor-Coupés
Auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert Jaguar die bislang aufregendste Variante des Kompressor-geladenen XKR. Als "Special Edition" bietet der XKR eine auf 280 km/h angehobene Höchstgeschwindigkeit und ein Styling-Paket, das die zusätzliche Performance mit schwarz getönten Felgen und neuen Karosseriedetails optisch unterstreicht. Ab Mai ist das "Black Pack" ebenso wie das "Speed Pack" für die regulären XKR Coupés des Jahrgangs 2011 optional erhältlich – sowohl einzeln als auch in Kombination. Somit können Kunden ihren Jaguar Sportwagen weiter personalisieren – und bei identischem Komfort und Luxus noch beeindruckendere Fahrerlebnisse genießen.
Die als Einzeloptionen offerierten "Speed"- und "Black"-Ausstattungspakete hat Jaguar in der in Genf gezeigten XKR Special Edition zu einem einzigartigen Kraftpaket gebündelt. Das attraktive Styling-Paket wendet sich an all jene Kunden, die keinen XKR im Schafspelz wollen. Mit schwarz getönten 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, vergrößertem Front- und Heckspoiler sowie weiteren in Schwarz gehaltenen Exterieur-Details gibt es ein deutliches Design-Statement ab. Egal, ob sich Kunden nun für das auffälligere Styling (Black Pack), die Entriegelung der 250-km/h-Sperre (Speed Pack) oder für den Doppel-Pack entscheiden – jeder XKR liefert die klassische Jaguar-Mixtur aus verführerischer, kräftiger und eleganter Optik sowie einem liebevoll und üppig ausgestatteten Innenraum.
Darüber hinaus zeigt Jaguar in Genf am Special Edition-Modell erstmals einen maßgeschneiderten Koffer. Er ist so geformt, dass er exakt in die Wanne des entnommenen Reserverades passt – das ansonst 30 Liter Stauraum schluckt. An dessen Stelle tritt das Platz sparende Reparaturset IMS (Instant Mobility System).


Alfa Romeo Giulietta: Weltpremiere

Auf dem nächsten Genfer Autosalon findet die Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Giulietta statt, der im späten Frühjahr 2009 auf dem österreichischen Markt angeboten wird. Er verleiht der Marke Alfa Romeo in einem der wichtigsten Segmente Europas einen wesentlichen Impuls.
Zum heuer stattfindenden hundertjährigen Jubiläum der Marke wird der Name nicht nur für Alfa Romeo zum Tribut an einen Mythos unter der Automobilen. In den fünfziger Jahren begeisterte die Giulietta Generationen von Autofahrern und zum ersten Mal konnten viele ihren Traum, einen Alfa Romeo zu besitzen, verwirklichen und nicht nur ein technisch hervorragendes Auto fahren, sondern auch eines, bei dem Wirtschaftlichkeit und Bequemlichkeit in vollem Einklang standen.
Das Centro Stile Alfa Romeo stellt heute die neue Giulietta vor: ein sportliches Fahrzeug mit extremer Wendigkeit auf anspruchsvollen Strecken, bei dem aber auch Geräumigkeit und Komfort für den Alltagseinsatz nicht zu kurz kommen.


Audi startet im Internet den Countdown für den A1

Audi präsentierte den A1 Sportback Concept auf dem Pariser Automobilsalon 2008.
Audi startet im Internet den Countdown für den A1. Der neue Kleinwagen aus Ingolstadt hat seine Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon (2.-14.3.2010) und wird Anfang Februar 2010 zunächst im Internet präsentiert. Bereits jetzt gibt Audi aber online Details zu Design, Technik und Produktion bekannt, noch bevor erste Fotos des Autos zu sehen sind.
Für Kunden ist das A1-Online-Special www.audi.de/a1 freigeschaltet. Daneben bietet Audi eine A1-Facebook-Fanpage (www.facebook.com/audia1), den Audi-YouTube-Channel (www.youtube.com/audi) und den Audi-Twitter-Kanal (www.twitter.com/audi_online.de).
Automobile Meisterwerke – in Genf zeigt ABT Sportsline die Highlights für 2010

Traditionell beginnt der Autofrühling mit dem Auto Salon von Genf. Denn nirgends lassen sich extravagante Fahrzeuge besser in Szene setzen als in den Hallen unweit des Lac Léman. Das Publikum ist besonders interessiert, das Ambiente strahlt gediegenen Flair aus. Aus diesem Grund zeigt ABT Sportsline seine wichtigsten Kreationen des Jahres 2010 in der Schweiz – und läutet so das neue Modelljahr ein. „Ich kann mit Stolz sagen, dass sich das Kommen lohnt, denn wir haben außergewöhnliche, innovative und edle Autos auf die Räder gestellt“, so Hans-Jürgen Abt, Geschäftsführer des weltweit führenden Veredlers von Fahrzeugen des Volkswagenkonzerns.
Übertrieben ist dieses Statement nicht, denn die Allgäuer warten in Genf mit besonderen Kreationen auf, die das Know-how in puncto modernster Technik und expressivem Design auf vollkommene Art und Weise zeigen. Details zu den neuen Modellen werden erst auf der Messe enthüllt, aber schon die schiere Nennung der Fahrzeugnamen lässt das Herz höher schlagen: So präsentiert ABT Sportsline auf dem Auto Salon als erster Veredler seine Version des neuen Audi A8, den ABT AS8. Neben der elegant-dynamischen Luxuslimousine wartet ein echter Sportwagentraum auf die Besucher – der ABT R8 GTR. Dieser Modellathlet aus Kempten zeigt schon im Stand, wie er auf der Straße zur Sache geht. Dieser Sportsgeist zeichnet auch den neuen ABT Golf R aus. Mit diesem Fahrzeug setzt ABT die vom ersten GTI reichende Tradition der „Über-Gölfe“ fort. Pünktlich zum nahen Frühlingsanfang zeigen die Allgäuer noch ein offenes Highlight: Der ABT R8 Spyder steht für Frischlufterlebnis der besonderen Art, denn selbstverständlich ist dieses Auto nicht nur ein „Highend-Roadster“, sondern ein echter Supersportler. Die vier Messe-Highlights von ABT Sportsline verbindet ihre bis ins Detail erfahrbare Perfektion und ihr beeindruckend schönes, dynamisches Design. Die Fahrzeuge werden auf der neuen Räder-Kreation von ABT Sportsline präsentiert, der ABT CR Felge.