Racingshow 2010

Erfolgreiche Premiere der DiTech-Racingshow

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Das Debüt der DiTech-Racingshow in der Arena Nova hat Österreichs Motorsport-Szene verändert. Die Stars haben ihre neue Homebase begeistert angenommen, die Fans erlebten Racing vom Feinsten.
A2 – Abfahrt Wöllersdorf: Georg Spindler bremst in seiner einen halben Meter hohen Porsche-917-Flunder die völlig verschneite Autobahn-Abfahrt an.  Die Polizei verfolgt ihn, die Blicke der Autofahrer hängen am Le-Mans-Geschoss, das die Arena Nova ansteuert. Spindler scheut keine Mühen – um den ursprünglichen Chauffeur zu überraschen und zu beglücken: Red-Bull-Motorsportkonsulent Dr. Helmut Marko siegte 1971 im Boliden, von dem Spindler eine wunderschöne Replika besitzt, bei den 24 Stunden von Le Mans.
Die Racingshow rührt Marko – und zeigt die Stars in Action
„Gratuliere, vielleicht gibt es in Zukunft eine gemeinsame Ausfahrt. Helmut Marko“, schreibt der gerührte Grazer auf die Motorabdeckung des Porsche-Boliden, der beim Auftritt von Red Bulls Motorsportkonsulenten enthüllt wurde. Die Racingshow – ein Ort, wo Motorsport passiert.
Wo Raimund Baumschlager und Manfred Stohl ihre Debüts im F1-Simulator geben, wo die hungrigen „Löwen“ Christian Petrakovits und Andi Aigner ihre Boliden für die Saison 2010 exklusiv präsentieren. Wo F1-Macher Peter Schöggl den zahlreichen Besuchern bei seinem Vortrag einen raren Blick in die geheime Welt der Simulation gewährt. Und wo beim Foto-Wettbewerb „Der goldene Fotolatz“ das beste Rallye-Foto des Jahres 2010 gekürt wird: Robert May drückte ab, als ein brennender Mitsubishi auf ihn zuflog.
Neuer Blickwinkel für die Fans
Für die Besucher gab’s Motorsport, wie sie ihn noch nie erlebt haben: Dazu trug auch der Schneefall bei, der die Rallyepiste in einen Eislaufplatz verwandelte und die Driftkönige in ihr Element kommen ließ. Das breite Grinsen der Besucher nach dem wilden Ritt am heißen Sitz bewies, dass es der Racingshow gelungen ist, der Motorsport-Begeisterung in Österreich einen deutlichen Schub zu verleihen.
Unterm Strich bleiben 5.000 begeisterte Zuschauer, hochzufriedene Aussteller, die vom lebendigen Konzept der DiTech-Racingshow überzeugt sind – und eine Szene, die endlich ihre Heimat gefunden hat. Ganz egal, ob Formel 1, Rallye, Tourenwagen oder Bergrennen – die Racingshow verbindet.

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Erster Blick auf den neuen Herausforderer in der Rallye-ÖM: 

Andreas Aigner und das Team Motorsport Competence Center enthüllen auf der Racingshow in Wiener Neustadt den Mitsubishi Lancer Evo X

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Neustart in Neustadt: Im Rahmen der DiTech Racingshow in der Arena Nova präsentierten Andi Aigner und das Team Motorsport Competence Center (MCC) vor großem Publikum den neuen Boliden für die österreichische Rallye-Staatsmeisterschaft 2010. Der Mitsubishi Lancer Evo X nach dem Reglement der Gruppe N wurde bei MCC in Linz von den WM-erfahrenen Technikern um Martin Lattner komplett neu aufgebaut.
Insgesamt bestreitet MCC dieses Jahr mit drei Fahrzeugen die komplette ÖM-Saison. Die Teams: Andi Aigner wird mit der Copilotin Daniela Weißengruber an den Start gehen, sie hat bereits 2009 bei der Rally of Nations in Mexiko neben ihm Platz genommen. Mario Saibel wird von Ursula Mayrhofer als Beifahrerin unterstützt, auch für ihn wird ein neuer Lancer Evo X aufgebaut. Saibel zieht es neben den ÖM-Rallye auch wieder ins Ausland, dreimal startet er in Italien: Die Mille Miglia, die Rally Adriatico und die Alpi Orientali. Weiters wird auch Jörg Rigger die gesamte Meisterschaft bestreiten, er fährt einen bewährten Lancer Evo IX. Weitere Gastauftritte von MCC-Fahrzeugen bei heimischen Rallyes sind nicht ausgeschlossen.
Als Gruppe-N-Fahrzeug muss der Lancer reglementbedingt gut 200 Kilogramm mehr Gewicht schleppen als seine Konkurrenz der Klasse Super 2000. Davon unbeirrt spricht Aigner eine Kampfansage an das Rallye-Establishment in Österreich aus: „Mit viel Einsatz und beherzter Fahrweise werden wir hoffentlich an der Konkurrenz dran sein und Druck ausüben. Dass wir die S2000 schlagen, ist bei einigen Rallyes möglich, auch wenn es sicher schwer werden wird. Aber wir wollen gewinnen, das ist ganz klar - ich gehe nicht in eine Saison, um Dritter zu werden!“
Mario Saibel pflichtet dem bei: „Es wird nicht viel anderes überbleiben, als von Anfang an vom Tempo her ans Maximum zu gehen, damit man am Schluss eine vernünftige Platzierung anstreben kann.“
Direkt nach dem Auftritt bei der Racingshow beginnen die Testfahrten mit dem neuen Auto, parallel dazu wird ein identer Evo X für Saibel aufgebaut. Andi Aigner freut sich auf das erste Kennenlernen des Fahrzeuges: „Inwieweit sich die Vergrößerung des Air-Restrictors um einen Millimeter auswirken wird, ist schwer zu sagen. Ich hoffe natürlich, dass wir einen Schritt nach vorne machen. Leistung kann man ja grundsätzlich nie genug haben…“
Teamchef Thomas Heuer erläutert: „Wir werden beim Rollout mit Fahrwerks- und Reifenteste beginnen. Außerdem sollen Andi die erste Chance bekommen, sich ans Auto zu gewöhnen. Mario Saibel wird die Testarbeit daran anschließend gleich fortsetzen. Wir werden zur ersten Rallye top vorbereitete Autos bringen.“
Friedrich Sommer, der PR-Manager von Mitsubishi Motors Austria, versichert das Team rund um Andreas Aigner im Namen seines Unternehmens der vollen Unterstützung der Marke mit den drei Diamanten: „Wir freuen uns über diese Partnerschaft mit dem Motorsport Competence Center, und wir wollen mit Andi Aigner in der Staatsmeisterschaft ein Gegengewicht zu Profis wie Herrn Baumschlager und Herrn Stohl sein.“
Mitsubishi zeigt wieder verstärkt Flagge als Marke mit Motorsportkompetenz: „Es ist uns wichtig, im österreichischen Motorsport wieder eine Rolle zu spielen und zu zeigen, was ein Mitsubishi trotz des Nachteils gegenüber den S2000-Autos alles kann. Auch das zu erwartende Match Schüler gegen Lehrmeister freut uns besonders. Es soll ja spannend sein!“
Auch Andi Aigner freut sich über das neue Projekt gemeinsam mit dem Österreich-Importeur von Mitsubishi: „Ich arbeite mit Mitsubishi Österreich schon jahrelang zusammen, diese Zusammenarbeit war immer sehr zufriedenstellend. Und was gut ist, soll man nicht ändern!“
Nicht nur Mitsubishi Motors Austria unterstützt das Team MCC in der Rallye-ÖM 2010. zu danken ist auch den Sponsoren Car Center Linz, Ralliart Austria, Wohnbau2000, Autoplus, BeSYSTEMS, World Of Motorsport, Würth, DOM und Eder Mat Couture. Andreas Aigner wird von den Firmen s&t, Samsung, Remus Sportauspuff, Knauf und Weingut Georgiberg unterstützt.

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Die Piloten des Suzuki Junior Team Austria starten in die Saison 2010:

Zuerst ein Zweikampf auf dem Eis, dann mit den Autos zur Racing Show!

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Suzuki Österreich und Zellhofer Motorsport beleben einmal mehr die österreichische Rallye-Szene: Nach den großen Erfolgen mit dem Suzuki Motorsport Cup, der im Jahr 2010 bereits in seine siebente Saison startet und dem Einsatz eines Suzuki Swift S1600 in der Division I der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft, wird das Engagement in diesem Jahr sogar noch ausgeweitet: Neben Hermann Neubauer, dem Cup-Sieger des Jahres 2008, der bereits im Vorjahr mit dem Swift S1600 unterwegs war, wird Suzuki für Mario Klammer ein zweites Gruppe-A-Fahrzeug in der Rallye-ÖM an den Start bringen!
„Damit führen wir unsere Philosophie konsequent weiter“, erläutert Teamchef Max Zellhofer: „Wir bieten den Fahrern des Suzuki Motorsport Cups nicht nur einen kostengünstigen und dennoch hochprofessionellen Einstieg in den Rallyesport, sondern wir bieten ihnen auch eine äußerst attraktive Aufstiegsmöglichkeit in die Top-Liga des heimischen Rallyesports!“ Helmut Pletzer, Geschäftsführer von Suzuki Österreich, unterstreicht die Attraktivität des Engagements in der Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft: „Schon seit 2008 zählt der Suzuki Swift S1600 mit Sicherheit zu den absoluten Publikumslieblingen, dazu bewegen unsere jungen Piloten das ohnehin schon spektakuläre Auto auch dementsprechend. Nun hat die OSK mit der Einführung des 2WD Rallye-Pokals einen Schritt in die richtige Richtung gemacht – der Kampf um diesen Titel wird bestimmt ein sehr spannender werden.“
Die Gelegenheit, um den 2WD-Rallye-Pokal mit einem Suzuki Swift S1600 zu kämpfen, bekommt neben Hermann Neubauer nun also auch Mario Klammer, der gemeinsam mit Co-Pilotin Elena Hartner im Vorjahr die Rallye-Wertung des Suzuki Motorsport Cups gewann: „Ich freue mich riesig auf diese Herausforderung“, sagt der junge Steirer aus der Breitenau, der bereits beim ersten Testeinsatz mit dem Fahrzeug anlässlich der Steiermark-Rallye als Gesamt-Elfter glänzen konnte. Und Hermann Neubauer heißt seinen neuen Teamkollegen herzlich willkommen: „Ein spektakulärer Swift S1600 ist schon toll, aber zwei sind noch viel besser, nicht nur für die Zuseher“, so der Salzburger: „Mit einem Teamkollegen fällt vieles leichter, man kann sich austauschen und voneinander lernen. Ich bin mir sicher, dass wir eine tolle Saison 2010 erleben werden!“
 „Geübt“ wurde indes auch schon fleißig: Die beiden Piloten des Suzuki Junior Team Austria teilten sich beim topp besetzten Eisrennen in Tragöß/Steiermark ein Auto und drifteten – nur durch Zehntelsekunden getrennt – am Samstagabend auf den zweiten (Hermann Neubauer) bzw. dritten (Mario Klammer) Platz. Einhelliger Kommentar: „Spaß hat’s gemacht, aber eine Rallye konnte das nicht ersetzen!“ Es wird also Zeit, dass die Saison beginnt... Davor gilt es aber noch wichtige Termine zu absolvieren: Zuerst können Österreichs Motorsportfans am kommenden Wochenende einen ersten Blick auf die „Arbeitsgeräte“ der beiden Teams werfen, denn beide Suzuki Swift S1600 sind auf der Racing Show (06. und 07. 02. in der Arena Nova, Wiener Neustadt, 
www.racingshow.at) ausgestellt. Im März folgt dann die offizielle Teampräsentation für die Medienvertreter.

Im Drift zur DiTech Racingshow

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Das Opening zur Motorsportsaison findet am 6.und 7. Februar in Form der DiTech Racingshow in der Arena Nova in Wiener Neustadt statt. 
Während bei den heimischen Motorsport-Teams noch emsig geschraubt und um Sponsoren gerungen wird, öffnet am ersten Februar-Wochenende die von einigen bekannten Namen der Branche ins Leben gerufene 1. Auflage der Racing Show ihre Pforten.
Mit dabei bei der Premiere ist auch Beppo Harrach mit seiner DriftCompany. An den zwei Messetagen präsentiert die DriftCompany auf einem eigenen Stand ihr Angebot für 2010, das vom Einsteiger-Training auf Schotter bis hin zur professionellen Vorbereitung für Meisterschaftsteilnehmer reicht. So weitreichend wie das Angebot ist auch das Fahrzeugspektrum der DriftCompany. Nach einem Theoriekurs findet der erste Rallye-Kontakt immer an Bord eines Suzuki Ignis (fünf Fahrzeuge stehen hier für Gruppen von bis zu 8 Personen parat) statt, der hinsichtlich der Technik und auch der Sicherheitsausstattung ein vollwertiges Rallyeauto darstellt. Wer bewiesen hat, dass er mit der Leistung des Suzuki umzugehen weiß, bekommt bei der DriftCompany die Möglichkeit, sein Fahrkönnen bei weiteren Kursen an Bord leistungsstärkerer Fahrzeuge zu optimieren. Dafür stehen unter anderem zwei Mitsubishi Evo VI und zwei Mitsubishi Evo IX Modelle parat. Beppo Harrach wird bei der Racingshow an beiden Tagen vor Ort sein und Interessenten gerne alle Fragen zur DriftCompany persönlich beantworten. 
Beppo Harrach: „Die Racingshow bietet für mich die Möglichkeit, die DriftCompany einer breiten Interessensgruppe vorzustellen. Oft fehlt den Interessenten die Vorstellung, wie eine Rallye-Schule abläuft, und hier bietet eine Messe nun einmal eine gute Möglichkeit, potentielle Kunden umfassend zu informieren. Zusätzlich will ich natürlich auch das Angebot der DriftCompany für Unternehmen in den Vordergrund rücken, zumal die bisher durchgeführten Trainings gezeigt haben, dass die Teilnehmer nicht nur viel Spaß haben, sondern vom Erlernten auch im Alltag in Form eines sichereren Fahrgefühls profitieren.“ 

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F1-Tester Mirko Bortolotti kommt zur Racingshow!

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Die Austro-italienische F1-Hoffnung Mirko Bortolotti darf Anfang Dezember bei Toro-Rosso Formel-1-Luft schnuppern. Anfang Februar kommt der Red-Bull-Pilot zur Racingshow in die Arena Nova nach Wiener Neustadt!
Die F1-Welt hält den Atem an. Der erst 18-jährige Italo-Wiener Mirko Bortolotti knackt Ende 2008 auf der legendären Ferrari-Teststrecke in Fiorano bei einem Nachwuchstest im F1-Boliden den Streckenrekord von Kimi Räikkönen. Und wie! Der Youngster verbessert die Zeit des Champions um eine Sekunde.
Red-Bull-Konsulent Helmut Marko reagiert prompt und sichert sich den Senkrechtstarter für sein Red-Bull-Juniorteam. Auch dort schlägt er ein wie eine Bombe: Bereits beim zweiten Formel-2-Wochenende siegt der Sohn eines Eissalon-Besitzers aus dem dritten Wiener Gemeindebezirk. In der Gesamtwertung wird er trotz vieler Defekte Vierter.
Red Bull würdigt Bortolottis Leistungen nun mit der Nominierung für Toro-Rosso beim Young-Drivers-Test, der von 1. bis 3. Dezember in Jerez stattfindet. Im Interview erklärt der Doppelstaatsbürger, wie er in Jerez die Zukunft von Toro-Rosso mitentscheidet und warum ihm sein sensationeller Ferrari-Test aus dem Jahr 2008 dabei nur bedingt hilft.
Mirko, hast du mit dem Toro-Rosso-Test gerechnet?
Mirko Bortolotti: „Als Fahrer hofft man immer auf seine Chance, doch in Zeiten wie diesen ist so ein Test etwas ganz besonderes: Früher kamen Nachwuchspiloten auf bis zu 30 F1-Testtage pro Jahr, heute durch die Testbeschränkung nur noch auf drei.“
Wann wirst du zum Einsatz kommen?
„Es ist noch gar nicht fix, ob ich überhaupt fahre. Fix ist, dass ich für den dreitägigen Test neben Brandon Hartley nominiert wurde, ich mache mir also schon Hoffnungen. Wir haben eine enorme Verantwortung, denn das ist der einzige verbleibende Test für das Team in diesem Jahr, Toro Rosso wird einige Dinge für 2010 ausprobieren. Unser Job ist es, dem Team dabei zu helfen, so viele Daten wie möglich zu sammeln. Noch nie war ein Test so wichtig – für das Team und auch für mich.“
Der Test ist eine seltene Gelegenheit, dich für die Formel 1 zu empfehlen.
„In der Formel 1 muss man immer für das Team arbeiten, das ist wichtiger als die Bestzeit. Dennoch werde ich versuchen, meinen Job so gut wie möglich zu machen.“
Kennst du den Kurs in Jerez?
„Nein, ich bin dort noch nie gefahren. Ich war aber im Simulator von Red Bull, das war mehr als wichtig, da ich jetzt die Kurven kenne. Körperlich bereite ich mich mit Kartfahren darauf vor.“
Helfen dir die Erfahrungen vom Ferrari-Test aus dem Vorjahr?
„Das weiß ich nicht. Die Autos sind heuer durch die Reglement-Änderungen ganz anders als der Ferrari aus dem Jahr 2008. Ich habe schon mit den Ingenieuren gesprochen, die haben mir erklärt, wie sich die Autos heuer anfühlen. Ich werde mich also überraschen lassen. Aus dem Vorjahr weiß ich aber, dass die Formel 1 eine eigene Welt ist, das Formel-2-Auto, mit dem ich heuer gefahren bin, ist das absolute Gegenteil davon. Da muss ich mich sowieso umstellen.“ 
Wie zufrieden bist du mit deiner Formel-2-Saison?
„Ich muss zufrieden sein, dennoch wäre viel mehr möglich gewesen. Leider sind viele Dinge dazwischen gekommen, vor allem technische Defekte. Ich war nicht der einzige, dem es so gegangen ist, mich hat es aber sehr oft getroffen – ich glaube sieben Mal. Das hat mich viele Punkte gekostet, sonst wäre ich jetzt vielleicht Vizemeister. Ein weiterer Nachteil war, dass ich vor der F2-Saison nur in Italien gefahren bin, daher kannte ich die internationalen Rennstrecken nicht. Aus diesem Grund musste ich im Qualifying teilweise noch am Setup arbeiten – das machte es auch nicht leichter. Unterm Strich habe ich aber viel gelernt.“

Formel 1 hautnah auf der Racingshow

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Jeder will sich einmal wie ein Formel-1-Pilot fühlen. Die Racingshow 2010 macht’s in Kooperation mit Leitgeb Motorsport möglich.
Der Eine riskiert auf der Landstraße. Der Andere simuliert per Videogame. Viele genießen die Onboard-Kameras der TV-Übertragungen und neigen den Kopf in jeder Kurve unbewusst leicht zur Seite. Doch der Traum, selbst in einem Monoposto-Rennwagen Gas zu geben und sich wie ein Formel-1-Pilot zu fühlen, bleibt für Normalsterbliche meist unerreicht. 
Doch das muss nicht so bleiben. Die Racingshow – Österreichs neues Motorsport-Highlight, das am 6. und 7. Februar 2010 in der „Arena Nova“ in Wiener Neustadt stattfindet – bietet verhinderten Rennfahrern die perfekten Rahmenbedingungen, um sich doch noch diesen Lebenstraum zu erfüllen. Zumindest für einen Tag. 
Günstiger ins F2000-Cockpit
So einfach geht‘s: Man schnappt sich den Bon im Programmheft der Racingshow – und schon rast man im Formel-2000-Boliden zum Spezialpreis von 300 Euro um den anspruchsvollen Pannoniaring in Ungarn. Von Walter Leitgebs Team wird man auf dieses übermenschliche Erlebnis perfekt vorbereitet. 
Der kompakte Formel-2000-Bolide erlaubt durch sein geringes Leistungsgewicht von 2,5 Kilogramm pro PS eine enorme Beschleunigung (0-100 in 4,5 Sekunden) und hohe Kurvengeschwindigkeiten. Zudem ist er auch im Grenzbereich leicht kontrollierbar, was den Fahrspaß erhöht und nach einer kurzen Eingewöhnung bereits gute Rundenzeiten erlaubt. 
F1-Arrows auf der Racingshow
Wer dann immer noch sagt: „Für mich zählt nur die Formel1“, der kann auf der Racingshow schon mal einen ersten Kennenlern-Versuch wagen und sein mögliches Arbeitsgerät respektvoll beschnuppern: den 770 PS starken Arrows A20-Cosworth aus der F1-Saison 1999. 
Bei Leitgeb Motorsport gibt es die sensationelle Möglichkeit, dieses bei der Racingshow ausgestellte Geschoss auszuprobieren und damit die ultimative Monoposto-Erfahrung zu machen. 
Mehr Infos zur Racingshow gibt’s auf www.racingshow.at

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